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Ostindien Kompanie Von der Kompanie zur Handelsgroßmacht
Ostindien-Kompanie. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Zur Navigation springen Zur Suche springen. Die Ostindischen Kompanien waren in. Die Ostindischen Kompanien waren in mehreren Nationen Europas bestehende Gesellschaften, die für den Handel mit Indien sowie Südost- und Ostasien privilegiert waren. Sie entstanden im Jahrhundert, manche auch erst im Jahrhundert, als die. Die Portugiesische Ostindien-Kompanie (portugiesisch Companhia do commércio da Índia oder Companhia da Índia Oriental) war eine kurzlebiger und. Die britische Handelsgesellschaft der Ostindien-Kompanie annektierte einen ganzen Subkontinent. Ihr Vermächtnis ist noch heute zu spüren. von 34 Ergebnissen oder Vorschlägen für Bücher: "Ostindien-Kompanie". Überspringen und zu Haupt-Suchergebnisse gehen. Berechtigt zum. Many translated example sentences containing "Ostindien Kompanie" – English-German dictionary and search engine for English translations. Einst war die "Vereinigte Ostindische Kompanie" eine der mächtigsten Handelsgesellschaften der Welt. Als sie Ende des Jahrhunderts.

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Indien in Fakten - Das Ursprungsland der Roma And the highlight of the theme year, the flower bulb mosaic depicting an Amsterdam canal scene with a tulip as large as a canal house. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. National Gun Powder. Insbesondere die afrikanischen Münzen passen nicht in das Bild, das wir uns von Australiens Geschichte dieser Zeit machen. Von diesen Stützpunkten aus konnten sie neue Waren organisieren und Verhandlungen führen. Viele internationale Touristen kommen wegen der besonderen Symbole in die Niederlande. Voraussetzung ist nur, dass sie ihre Kräfte in Asien zu bündeln wissen. Die profitable Gesellschaft war so einflussreich, dass Don Camillo Peppone einst fast über den gesamten indischen Subkontinent herrschte. Der Stichtag ist nach der Ausstrahlung als Podcast abrufbar. Aber sonst war er ein typisches Kind der Bible Tv, das am Rande Mi Vida Loca Zivilisation gelernt hatte zu überleben.Dezember ausstellte. Sie erhielt auch ein Siegel , konnte ihren Gouverneur und die 24 Direktoren selbst wählen und durfte sich selbst Korporationsgesetze by-laws geben.
Zunächst rüstete man mit Juni bei Aceh auf Sumatra landeten. Doch konnte man erst nach dem Sieg über die widerstrebenden Portugiesen im Jahre dieses Privileg ausüben.
In Madras und Hugli konnte die Kompanie gar erst wirksam werden, da dort die Holländer Widerstand leisteten.
Karl II. Später erhielt die Kompanie von Jakob II. Zunehmende Kritik erntete man auch aufgrund der drückenden Herrschaft in Indien.
In der Indiabill der Regierung Pitt wurde die Kompanie unter die Aufsicht eines Kontrollamts gestellt, das als Ministerialabteilung fungierte.
In Handelsangelegenheiten behielt die Kompanie ihre alte Selbstständigkeit, doch wurde die Anstellung der höheren Beamten, Richter und Heerführer unter staatliche Aufsicht gestellt.
Zunehmende Aufstände, zuletzt derjenige der Sipahi , führten dazu, dass man die Rechte der Kompanie an die britische Krone übertrug.
August eine neue Indiabill. Die letzte Sitzung der Direktoren fand am August statt. Dadurch erhielt sie einen bedeutenden Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten.
Bis zum Jahr konnten die Franzosen weitgehend aus Indien vertrieben werden. Nur einige Handelsniederlassungen an der Küste wie Pondicherry verblieben.
Schon versuchte die Kompanie, die Gegend um den Tafelberg in Südafrika zu beanspruchen. Später besetzte und beherrschte sie St.
Ebenso wurden Niederlassungen in Hongkong und Singapur etabliert. Die Kompanie engagierte Kapitän Kidd , um gegen die Piraterie vorzugehen.
Ebenfalls erweiterte sie die Teeproduktion in Indien. Jahrhundert, Stars and Stripes wurde geschaffen. Die Werften der Ostindien-Kompanie dienten als Vorbild für diejenigen in Sankt Petersburg , Teile ihrer Verwaltung sind in der indischen Bürokratie erhalten geblieben, und ihre Gesellschaftsstruktur war das erfolgreichste Modell einer Aktiengesellschaft.
Die Kompanie hatte Anteilseigner und ein Grundkapital von Anfänglich konnte sie jedoch die niederländische Kontrolle über den Gewürzhandel kaum erschüttern.
Auch gelang es ihr zunächst nicht, einen dauerhaften Stützpunkt in Indien zu errichten. Dort wurde dann auch ein Handelsstützpunkt errichtet.
In den folgenden zwei Jahren konnte sie ihr erstes Handelskontor in Machilipatnam an der Koromandelküste in der Bucht von Bengalen aufbauen.
Vielleicht sah man die Nutzlosigkeit von Handelskriegen in fernen Gewässern ein, jedenfalls entschlossen sich die Briten, Möglichkeiten einer dauerhaften Niederlassung auf dem indischen Festland zu erkunden.
Man veranlasste die britische Regierung, eine diplomatische Initiative zu beginnen. Mit derartiger Unterstützung gelang es der Kompanie bald, die Portugiesen zu übertreffen, die Niederlassungen in Goa und Bombay gegründet hatten.
George in Madras und Bombay Castle. Im Jahr erweiterte der Mogulkaiser seine Gastfreundschaft für die englischen Händler in der Region Bengalen und im Jahr befreite einer seiner Nachfolger sie vollständig von den Zöllen für Waren.
Die Kompanie, von Handelskonkurrenten, anderen imperialen Mächten und zeitweilig feindlich gesinnten einheimischen Herrschern umgeben, hatte einen wachsenden Bedarf an militärischem Schutz.
Deshalb war die Freiheit, ihre militärischen Angelegenheiten selbst zu regeln, ein willkommenes Geschenk, und die Kompanie stellte ab rasch ihre eigenen Streitkräfte auf, die sie hauptsächlich aus der einheimischen Bevölkerung rekrutierte.
Somit kann man darüber diskutieren, ob die Kompanie ab auf dem indischen Festland einen Staat darstellte, da sie weitgehend souverän war.
Daraus folgend entwickelte die Kompanie ihre eigene Lobby im Parlament. Trotz allem geriet sie unter Druck ehrgeiziger Geschäftsleute und früherer Partner der Kompanie abschätzig von der Kompanie Gesprächspartner genannt , die ebenfalls private Handelsfirmen in Indien etablieren wollten.
Dies führte zur Verabschiedung eines Deregulierungsgesetzes Dieses Gesetz erlaubte es jeder englischen Firma, mit Indien zu handeln, sofern es nicht ausdrücklich durch ein Parlamentsgesetz verboten war.
Hierdurch wurde der Freibrief aufgehoben, der beinahe Jahre in Kraft gewesen war. Doch bald erwarben die mächtigen Anteilseigner der alten Kompanie für Die beiden Gesellschaften konkurrierten eine Zeit lang sowohl in England als auch in Indien um Marktanteile.
Schnell wurde jedoch klar, dass die ursprüngliche Gesellschaft kaum messbaren Wettbewerb spürte. Beide Gesellschaften fusionierten im Jahr unter einem dreiseitigen Abkommen zwischen dem Staat und den zwei Gesellschaften.
Diesem Abkommen zufolge lieh die fusionierte Gesellschaft dem Finanzministerium eine Summe von 3. Die Kompanie versuchte, ihre Privilegien dauerhaft zu etablieren, während das Parlament nicht freiwillig die Möglichkeit aufgeben wollte, die Gewinne der Kompanie abzuschöpfen.
Im Jahr erneuerte ein Gesetz den Status der Kompanie, doch die Verbindlichkeiten wurden zurückgezahlt. Dies verstärkte den Einfluss ihrer Lobby.
Im Jahr wurde die Lizenz durch ein neuerliches Gesetz bis verlängert. Im Jahr fürchtete die britische Regierung die finanziellen Auswirkungen eines Krieges und stimmte der Ausweitung des Handelsmonopols der Ostindien-Kompanie mit Indien bis zu.
Im Gegenzug erhielt sie einen weiteren Kredit von einer Million Pfund. Die Gefechte mündeten in dem befürchteten Krieg, und zwischen und lenkte der Siebenjährige Krieg die staatliche Aufmerksamkeit auf die Verstärkung und Verteidigung ihrer Territorien in Europa und Nordamerika.
Der Krieg fand auch auf dem indischen Subkontinent statt, zwischen den Truppen der Ostindien-Kompanie und französischen Streitkräften.
Die Nachfrage nach indischen Rohstoffen wurde durch den Bedarf der Wirtschaft und zur Unterhaltung der Truppen in Kriegszeiten angeschoben.
Der Krieg endete mit einer Niederlage der französischen Streitkräfte und begrenzte die französischen imperialen Ambitionen.
Auch begrenzte die Niederlage den Einfluss der industriellen Revolution in den französischen Gebieten. George von diesen zurück. Edmund Burke , a former East India Company shareholder and diplomat, was moved to address the situation and introduced a new Regulating Bill in The bill was defeated amid lobbying by company loyalists and accusations of nepotism in the bill's recommendations for the appointment of councillors.
The Act of 26 Geo. The Act enabled the offices of the governor-general and the commander-in-chief to be jointly held by the same official.
This Act clearly demarcated borders between the Crown and the company. After this point, the company functioned as a regularised subsidiary of the Crown, with greater accountability for its actions and reached a stable stage of expansion and consolidation.
Having temporarily achieved a state of truce with the Crown, the company continued to expand its influence to nearby territories through threats and coercive actions.
By the middle of the 19th century, the company's rule extended across most of India, Burma , Malaya , Singapore , and Hong Kong , and a fifth of the world's population was under its trading influence.
In addition, Penang Island , ceded from the Kedah Sultanate in Malaya, became the fourth most important settlement, a presidency, of the company's Indian territories.
In contrast with the legislative proposals of the previous two decades, the Act was not a particularly controversial measure, and made only minimal changes to the system of government in India and to British oversight of the company's activities.
Sale of liquor was forbidden without licence. It was pointed that the payment of the staff of the board of council should not be made from the Indian revenue.
The aggressive policies of Lord Wellesley and the Marquess of Hastings led to the company's gaining control of all India except for the Punjab and Sindh , and some part of the then kingdom of Nepal under the Sugauli Treaty.
The Indian princes had become vassals of the company. But the expense of wars leading to the total control of India strained the company's finances.
The company was forced to petition Parliament for assistance. This was the background to the Charter Act of which, among other things: [94]. The Act:.
British influence continued to expand; in , Great Britain purchased the Danish colony of Tranquebar. The company had at various stages extended its influence to China, the Philippines, and Java.
It had solved its critical lack of cash needed to buy tea by exporting Indian-grown opium to China. China's efforts to end the trade led to the First Opium War — It also introduced a system of open competition as the basis of recruitment for civil servants of the company and thus deprived the directors of their patronage system.
Under the act, for the first time the legislative and executive powers of the governor-general's council were separated.
It also added six additional members to the governor-general's executive committee. The Indian Rebellion of also known as the Indian Mutiny or Sepoy Mutiny resulted in widespread devastation in India: many condemned the East India Company for permitting the events to occur.
The Crown took over its Indian possessions, its administrative powers and machinery, and its armed forces. The company remained in existence in vestigial form, continuing to manage the tea trade on behalf of the British Government and the supply of Saint Helena until the East India Stock Dividend Redemption Act came into effect, on 1 January This Act provided for the formal dissolution of the company on 1 June , after a final dividend payment and the commutation or redemption of its stock.
It accomplished a work such as in the whole history of the human race no other trading Company ever attempted, and such as none, surely, is likely to attempt in the years to come.
After occupying premises in Philpot Lane from to ; in Crosby House , Bishopsgate , from to ; and in Leadenhall Street from to , the company moved into Craven House, an Elizabethan mansion in Leadenhall Street.
The building had become known as East India House by It was completely rebuilt and enlarged in —; and further significantly remodelled and expanded in — It was finally vacated in and demolished in — The site is now occupied by the Lloyd's building.
In , the company decided to build its own ships and leased a yard on the River Thames at Deptford. By , the yard having become too small, an alternative site was acquired at Blackwall : the new yard was fully operational by It was sold in , although for some years East India Company ships continued to be built and repaired there under the new owners.
The docks were taken over by the Port of London Authority in , and closed in The East India College was founded in as a training establishment for "writers" i.
It was initially located in Hertford Castle , but moved in to purpose-built premises at Hertford Heath , Hertfordshire. In the college closed; but in the buildings reopened as a public school , now Haileybury and Imperial Service College.
The East India Company Military Seminary was founded in at Addiscombe , near Croydon , Surrey, to train young officers for service in the company's armies in India.
It was based in Addiscombe Place, an early 18th-century mansion. The government took it over in , and renamed it the Royal Indian Military College. In it was closed, and the site was subsequently redeveloped.
In , the company entered into an agreement by which those of its servants who were certified insane in India might be cared for at Pembroke House, Hackney , London, a private lunatic asylum run by Dr George Rees until , and thereafter by Dr William Williams.
The arrangement outlasted the company itself, continuing until , when the India Office opened its own asylum, the Royal India Asylum , at Hanwell , Middlesex.
The East India Club in London was formed in for officers of the company. The Club still exists today as a private gentlemen's club with its club house situated at 16 St.
James's Square , London. The East India Company was one of the most powerful and enduring organisations in history and had a long lasting impact on the Indian Subcontinent, with both positive and harmful effects.
Although dissolved by the East India Stock Dividend Redemption Act following the rebellion of , it stimulated the growth of the British Empire.
Its professionally trained armies rose to dominate the sub-continent and were to become the armies of British India after It played a key role in introducing English as an official language in India.
This also led to Macaulayism in the Indian subcontinent. Once the East India Company took over Bengal in the treaty of Allahabad it collected taxes which it used to further its expansion to the rest of India and did not have to rely on venture capital from London.
It returned a high profit to those who risked original money for earlier ventures into Bengal. During the first century of the East India Company's expansion in India, most people in India lived under regional kings or Nawabs.
By the late 18th century many Moghuls were weak in comparison to the rapidly expanding Company as it took over cities and land, and built roads, bridges and railways.
Work began in on the first railway, the Great Indian Peninsula Railway , running for 21 miles The increasingly large territory the company was annexing and collecting taxes was also run by the local Nawabs.
In essence, it was a dual administration. Between and Robert Clive gave the responsibility of tax collecting, diwani , to the Indian deputy and judicial and police responsibilities to other Indian deputies.
The Company concentrated its new power of collecting revenue and left the responsibilities to the Indian agencies. The East India Company took the beginning steps of British takeover of power in India for centuries to come.
In , the company made Warren Hastings , who had been in India with the Company since , its first governor-general to manage and overview all of the annexed lands.
The dual administration system came to an end. Hastings learned Urdu and Persian and took great interest in preserving ancient Sanskrit manuscripts and having them translated into English.
He employed many Indians as officials. Hastings used Sanskrit texts for Hindus and Arabic texts for Muslims. This is still used in Pakistani and Bangladeshi courts today in civil law.
Hastings also annexed lands and kingdoms and enriched himself in the process. His enemies in London used this against him to have him impeached.
See Impeachment of Warren Hastings. Charles Cornwallis , widely remembered as having surrendered to George Washington following the Siege of Yorktown in , replaced Hastings.
Cornwallis distrusted Indians and replaced Indians with Britons. He introduced a system of personal land ownership for Indians.
This change caused much conflict since most illiterate people had no idea why they suddenly became land renters from land owners.
The Mughals, Marathas and other local rulers often had to choose to fight against the company and lose everything or cooperate with the company and receive a big pension but lose their Empires or Kingdoms.
The British East India Company gradually took over most of India by threat, intimidation, bribery or outright war.
The East India Company was the first company to record the Chinese usage of orange-flavoured tea, which led to the development of Earl Grey tea.
The East India Company introduced a system of merit-based appointments that provided a model for the British and Indian civil service.
Widespread corruption and looting of Bengal resources and treasures during its rule resulted in poverty.
A proportion of the loot of Bengal went directly into Clive's pocket. Critics have argued the company damaged the Indian economy through exploitive economic policies and looting.
National Geographic There has been much debate about the number and order of stripes in the field of the flag.
The East India Company's original coat of arms was granted in The blazon of the arms is as follows:. The supporters were two sea lions lions with fishes' tails and the motto was Deo ducente nil nocet Latin: Where God Leads, Nothing Harms.
The East India Company's later arms, granted in , were: "Argent a cross Gules; in the dexter chief quarter an escutcheon of the arms of France and England quarterly, the shield ornamentally and regally crowned Or.
When the East India Company was chartered in , it was still customary for individual merchants or members of companies such as the Company of Merchant Adventurers to have a distinguishing merchant's mark which often included the mystical "Sign of Four" and served as a trademark.
The East India Company's merchant mark consisted of a "Sign of Four" atop a heart within which was a saltire between the lower arms of which were the initials "EIC".
This mark was a central motif of the East India Company's coinage [] and forms the central emblem displayed on the Scinde Dawk postage stamps.
This was not so that they could carry cannon to fend off warships, privateers, and pirates on their voyages to India and China that they could do without permission but so that, should they have the opportunity to take a prize, they could do so without being guilty of piracy.
Similarly, the Earl of Mornington , an East India Company packet ship of only six guns, also sailed under a letter of marque. In addition, the company had its own navy, the Bombay Marine , equipped with warships such as Grappler.
These vessels often accompanied vessels of the Royal Navy on expeditions, such as the Invasion of Java. At the Battle of Pulo Aura , which was probably the company's most notable naval victory, Nathaniel Dance , Commodore of a convoy of Indiamen and sailing aboard the Warley , led several Indiamen in a skirmish with a French squadron, driving them off.
On this occasion the Indiamen also succeeded in bluffing their way to safety, and without any shots even being fired. East Indiamen were large and strongly built and when the Royal Navy was desperate for vessels to escort merchant convoys it bought several of them to convert to warships.
Other examples include:. Their design as merchant vessels meant that their performance in the warship role was underwhelming and the Navy converted them to transports.
The catalogue is searchable online in the Access to Archives catalogues. Published catalogues exist of East India Company ships' journals and logs, —; [] and of some of the company's daughter institutions, including the East India Company College, Haileybury, and Addiscombe Military Seminary.
From Wikipedia, the free encyclopedia. This article is about the 16th—19th-century English and British trading company. For other uses, see East India Company disambiguation.
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With the Napoleonic wars raging across Europe, the British returned to the Bandas in the early 19th century, temporarily taking over control from the Dutch.
The English uprooted hundreds of valuable nutmeg seedlings and transported them to their own colonies in Ceylon and Singapore, breaking forever the Dutch monopoly and consigning the Bandas to economic decline and irrelevance.
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The lessons of its brutal reign have never been more relevant.
Die Companhia erwies sich als erfolglos. Die Traumfrau Stream erinnert an Ereignisse der Weltgeschichte. Alle Rechte vorbehalten. Es war um diese Zeitdass die Idee für eine private portugiesische Ostindien-Handelsgesellschaft, die nach holländischen und englischen Handelskompanien organisiert war, zuerst angesprochen wurde. Reise und Abenteuer. Genau: 6. Die siebzehn Direktoren der Ostindien-Kompanie werden ausgetauscht.Diesem Abkommen zufolge lieh die fusionierte Gesellschaft dem Finanzministerium eine Summe von 3. Die Kompanie versuchte, ihre Privilegien dauerhaft zu etablieren, während das Parlament nicht freiwillig die Möglichkeit aufgeben wollte, die Gewinne der Kompanie abzuschöpfen.
Im Jahr erneuerte ein Gesetz den Status der Kompanie, doch die Verbindlichkeiten wurden zurückgezahlt. Dies verstärkte den Einfluss ihrer Lobby.
Im Jahr wurde die Lizenz durch ein neuerliches Gesetz bis verlängert. Im Jahr fürchtete die britische Regierung die finanziellen Auswirkungen eines Krieges und stimmte der Ausweitung des Handelsmonopols der Ostindien-Kompanie mit Indien bis zu.
Im Gegenzug erhielt sie einen weiteren Kredit von einer Million Pfund. Die Gefechte mündeten in dem befürchteten Krieg, und zwischen und lenkte der Siebenjährige Krieg die staatliche Aufmerksamkeit auf die Verstärkung und Verteidigung ihrer Territorien in Europa und Nordamerika.
Der Krieg fand auch auf dem indischen Subkontinent statt, zwischen den Truppen der Ostindien-Kompanie und französischen Streitkräften.
Die Nachfrage nach indischen Rohstoffen wurde durch den Bedarf der Wirtschaft und zur Unterhaltung der Truppen in Kriegszeiten angeschoben.
Der Krieg endete mit einer Niederlage der französischen Streitkräfte und begrenzte die französischen imperialen Ambitionen. Auch begrenzte die Niederlage den Einfluss der industriellen Revolution in den französischen Gebieten.
George von diesen zurück. Im Gegensatz dazu war die Ostindien-Kompanie nach diesem kolossalen Sieg und mit dem Rückhalt ihrer disziplinierten und erfahrenen Armee in der Lage, ihren Einfluss weiter auszudehnen.
Die Ostindien-Kompanie erfuhr jedoch weiterhin Widerstand von einheimischen Herrschern. Hierdurch beseitigte er den letzten nennenswerten Widerstand in Bengalen.
Dieser Sieg entfremdete die Briten und die Mogulkaiser , denen Siraj als autonomer Herrscher gedient hatte. Aber das Mogulkaiserreich befand sich nach dem Tod von Aurangzeb bereits im Niedergang und zerbrach in der Folge in Stücke und Enklaven.
So wurde Clive zum ersten britischen Gouverneur von Bengalen. Sie hatten sich mit den Franzosen verbündet und setzten ihren Kampf gegen die Kompanie mit den vier Kriegen von Mysore fort.
Dabei wurde Tipu erschlagen. Ein besonders bemerkenswertes Zusammentreffen von Streitkräften unter seinem Kommando war die Schlacht von Assaye.
Damit sicherten sich die Briten das gesamte südliche Indien mit Ausnahme der französischen Enklaven und einiger einheimischer Herrscher , Westindien sowie Ostindien.
Die letzten Überreste der lokalen Verwaltung waren auf die nördlichen Regionen um Delhi, Avadh , Rajputana und Punjab begrenzt, wo sich die Präsenz der Kompanie inmitten der lokalen Auseinandersetzungen und zweifelhaften Schutzangeboten seitens der Kompanie immer weiter ausdehnte.
Drohungen und Diplomatie verhinderten, dass die einheimischen Herrscher sich gegen die Kompanie verbünden konnten. Obwohl die Ostindien-Kompanie bei der Unterwerfung widerspenstiger Staaten immer brutaler und ehrgeiziger vorging, wurde es von Tag zu Tag offensichtlicher, dass die Kompanie nicht in der Lage war, die riesigen neu erworbenen Gebiete zu verwalten.
Zur selben Zeit herrschte in ganz Europa wirtschaftliche Stagnation und Depression, ausgelöst durch die Nachwehen der industriellen Revolution.
Die verzweifelten Direktoren der Ostindien-Kompanie versuchten durch einen Appell an das Parlament, den Bankrott abzuwenden. Hierin baten sie um finanzielle Unterstützung.
Durch die monopolistischen Aktivitäten wurde jedoch die Boston Tea Party ausgelöst. Dies war eines der wichtigsten Ereignisse, die später zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg führten.
Die für Indien bestimmten Armeen als auch diejenigen der Ostindien-Kompanie wuchsen, und mit ihnen auch die Betriebskosten. Die Kompanie wurde durch den Regulating Act for India gezwungen, sich einer Abfolge von Reformen der Verwaltung und der Wirtschaftlichkeit zu unterziehen.
Trotz hartnäckigen Widerstandes der Ostindien-Lobby im Parlament und durch die Anteilseigner der Kompanie wurde das Gesetz verabschiedet.
Es führte bedeutsame Kontrollen durch die Regierung ein und ermöglichte es, Land formal unter die Kontrolle der Krone zu stellen, danach jedoch auf zwei Jahre zur Pacht von Ihm unterstand die Verwaltung von ganz Britisch-Indien.
Diese sahen vor, dass seine Nominierung in Zukunft durch einen Viererrat geschehen sollte, der durch die Krone ernannt wurde. Ihm wurde die Macht über Krieg und Frieden gegeben.
Der Generalgouverneur und der Rat hatten damit vollständige legislative Kompetenzen. So wurde Warren Hastings zum ersten Generalgouverneur von Indien.
Der Ostindien-Kompanie wurde es erlaubt, ihr Handelsmonopol zu behalten. Auch die Verwaltungskosten mussten durch die Kompanie aufgebracht werden.
In der Zwischenzeit fiel Hastings beim Viererrat in Ungnade. Die Regierung fühlte sich auch verpflichtet, humanitäre Gesuche zu beachten, die sich um eine bessere Behandlung der einheimischen Bevölkerung in britisch-besetzten Gebieten bemühten.
Edmund Burke, ein früherer Anteilseigner der Ostindien-Kompanie und Diplomat fühlte sich veranlasst, die Situation durch das Einbringen einer India Bill zu entschärfen.
Das Gesetz wurde jedoch auf Grund intensiver Lobbyarbeit durch die Ostindien-Kompanie und wegen des Vorwurfs der Vetternwirtschaft bei der Benennung von Räten verworfen.
Trotz allem war dieses Gesetz ein wichtiger Schritt hin zur Zurückdrängung der Ostindien-Kompanie, und in dem Indien-Gesetz von wurde der Konflikt freundschaftlich beigelegt.
Hierin wurde die Kontrolle von Regierung und Handel zwischen der Krone und der Kompanie sauber abgegrenzt. Nach diesem Wendepunkt funktionierte die Kompanie als reguliertes Tochterunternehmen der Krone, und die Kompanie dehnte ihren Einfluss auf die benachbarten Gebiete durch Zwang und Drohungen aus.
In der Mitte des Die Kompanie hatte bei verschiedenen Gelegenheiten ihren Einfluss in China, auf den Philippinen und auf Java ausgeweitet.
Hier erfuhren Jungen zwischen 16 — 18 Jahren, die von ihren Direktoren für eine "writership" ausgewählt waren, ihre allgemeine und berufliche Ausbildung in zwei Jahren für den Dienst der Kompanie in Indien.
Die Anstrengungen der Kompanie, Indien zu verwalten, dienten der britischen Zivilverwaltung als Vorbild, besonders im Nachdem die Kompanie ihr Handelsmonopol verlor, wurde sie wieder zu einer reinen Handelsgesellschaft.
Im Jahr verlor die Kompanie ihre Verwaltungsfunktion an die britische Regierung, nachdem ihre indischen Soldaten meuterten. Dies geschah mit dem Government of India Act , den das britische Parlament am 2.
August unter dem Einfluss Palmerstons verabschiedete. Kernpunkte des Gesetzes waren:. Danach wurde Britisch-Indien zu einer formellen Kronkolonie.
In den folgenden Jahren wurden die Besitztümer der Kompanie durch die Krone verstaatlicht. Das englische Königreich wurde zur Insel.
Jahrhundert offiziell die englische Marine gründete. Innerhalb nur weniger Jahrzehnte durfte sich diese aber schon beweisen.
Spätestens an dem Zeitpunkt dämmerte es dem englischen Establishment und Königin Elisabeth , dass eine starke Marine ein elementarer Bestandteil der Verteidigung des Landes sein musste.
Aber die Ambitionen stiegen schnell noch weiter an und übertrafen den Zweck der Selbstverteidigung sehr bald.
Schon im Jahr unterschrieb Königin Elisabeth dann einen Freibrief für eine Organisation, die Englands Geschicke in der Welt für die nächsten Jahre vollkommen dominieren würde: die Ostindien-Kompanie.
Dabei begann das alles recht unspektakulär. Ursprünglich gewährte Elisabeth dieser neuen Aktiengesellschaft für nur 15 Jahre das Monopol auf den englischen Handel östlich des Kaps der Guten Hoffnung.
Neben der zeitlichen Beschränkung war dieses von England gewährte Monopol in der Realität auch nicht sonderlich viel wert. Der Handel in jenem Gebiet war zu der Zeit fast vollkommen von Portugal und den Niederlanden dominiert.
Doch der Ostindien-Kompanie gelang schon in den ersten Jahren ihrer Aktivität ein überraschender und bedeutender Coup.
Auch das zeitlich beschränkte Monopol wurde dann bald auf unbestimmte Zeit verlängert. Die Weichen für eine prosperierende Zukunft waren gestellt.
Doch die Lage sollte schon sehr bald eskalieren …. Der englische Fernhandel hatte damals nämlich mit einem bedeutenden Problem zu kämpfen.
Die einfachste Möglichkeit, ihre Interessen in der Region durchzusetzen, war hierbei, selbst ein Militär aufzubauen.
Er erlaubte ihr sogar noch einiges mehr! So durfte die Kompanie nicht nur eigene Truppen aufstellen, nein, sie durfte auch ihr eigenes Geld prägen, selbständig Kriege erklären und die Gerichtsbarkeit in ihren Gebieten übernehmen.
Damit wurde die Kompanie de-facto zu einem Staat und benahm sich in den von ihr kontrollierten Teilen Indiens auch so.
Als dann etwas später auch noch das indische Mogulreich zerfiel, witterte die Ostindien Kompanie ihre Chance und brachte weite Teile des indischen Subkontinents und ihre Kontrolle — ihre politische Kontrolle!
Auch nicht etwas, was man unbedingt einer privaten Handelskompanie überlassen möchte. Im Es kauften sich zu der Zeit immer mehr Mitglieder der Kompanie in die britische Oberschicht ein.
Das war damals auch nicht sonderlich schwierig. Ein ambitionierter Nabob musste nicht viel mehr tun, als in einem Wahlbezirk mit möglichst wenigen Einwohnern möglichst viel Grund kaufen.
Diese Wahlen waren dann zu allem Überfluss auch noch öffentlich per Handzeichen. Damit bewegten sich die britische Ostindien-Kompanie und der britische Staat auf einen Teufelskreis zu.
Die Kompanie benahm sich in Indien selbst wie ein Staat und brachte ihren Anteilseignern und dem Mutterland damit saftige Einnahmen ein.
Diese hatten somit ein Interesse daran, die Kompanie weiter zu stärken. Somit wurde es immer schwieriger, gegen die Ostindien-Kompanie gerichtete Gesetzesvorlagen durch das Parlament zu bekommen.
Das politische System der Kompanie erneuerte sich also selbst. Bis die Blase irgendwann platzte …. Die Ostindien-Kompanie war nun eben in erster Linie eine Handelskompanie.
Ihr Zweck und ihre Aufgabe war zuallererst der Handel. Ihre Mission war es, ihren Anteilseignern Geld einzubringen.
Dennoch wurde sie mit der Zeit zu viel mehr als das. Mit einem eigenen Militär, einer eigenen Verwaltung und sogar eigener Justiz wuchsen die Aufgaben der Kompanie in Indien immer weiter an.
Dass die lokale indische Bevölkerung davon nicht sonderlich profitierte, muss wohl nicht weiter erwähnt werden. Doch auch der Kompanie selbst wuchs die Sache irgendwann über den Kopf.
Anstatt einer einfachen Finanzspritze entschied sich das Parlament in London aber dazu, die Ostindien-Kompanie mit weiteren Privilegien auszustatten und ihre Geschäfte so wieder lukrativer zu machen.
Warum die Regierung stattdessen nicht einfach die von ihr selbst verhängten Importzölle auf Tee nach Amerika abschaffte, bleibt wohl für immer ein Mysterium.
Ostindien Kompanie - Navigationsmenü
Mediathek Fernsehen. Im Jahr war sie nunmehr ein Schatten ihrer selbst und wurde zu guter Letzt aufgelöst. [ ] Mehr als zwei Jahrhunderte prägten staatlich privilegierte Handelsgesellschaften die Beziehungen zwischen Asien und Europa: die Ostindien-Kompanien. Sie. Übersetzung im Kontext von „Ostindien Kompanie“ in Deutsch-Englisch von Reverso Context: Eine Wanderung durch das historische Zentrum von Enkhuizen. Die Britische Ostindien-Kompanie, bis [1] English East India Company, war eine Ostindien-Kompanie, die durch einen Freibrief entstand, den Königin. Im Laufe der Jahre verschob die Gesellschaft ihren Fokus. Tatsächlich nutzten die Kaufleute anfangs militärische Gewalt, um sich zu verteidigen und gegen rivalisierende Händler vorzugehen. Auf den Spuren der Menschheit wandert Reporter Filme Stream Deutsch Legal Salopek entlang Disneys Filmore ältesten Handelsroute der Welt — Avengers Age Of Ultron Besetzung heute wieder globale Interessen aufeinandertreffen. Von A wie Atomuhr bis Z wie Zappa. Auch war der Verwaltungsaufwand der Er Kam Sah Und Siegte typischerweise wesentlich höher als bei den kleineren Martin Held. Vier Münzen waren von der Niederländischen Ostindien Kompanie geprägt worden, die anderen fünf stammen aus dem Sultanat Kilwa und wurden zwischen und hergestellt. Die Companhia wäre verantwortlich für die Ausführung und das Sammeln der Zollgebühren, die in der Casa zahlbar sind. Nach einer langen Abwärtsspirale beendete die britische Krone die Herrschaft der Gesellschaft über Indien.
die Analoga existieren?
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