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Flusspferd Englisch - Flusspferd
Hatte er zunächst Kühe, Pferde und Hunde modelliert, so inspirierten ihn in den zoologischen Gärten von Paris und Antwerpen später exotischere Arten, wie Ameisenbären, Tapire, Flusspferde oder Elefanten. Das Territorium des Zoos ist in einige thematische Zonen aufgeteilt, jede davon stellt eine besondere Arte der Landschaften.Flusspferd Englisch Test your vocabulary with our fun image quizzes Video
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Im Gegensatz zu den Territorien der Bullen sind die Nahrungsgründe nicht monopolisiert. Sie werden daher gemeinsam genutzt und unterliegen keiner Verteidigung.
Mit Ausnahme letzterer kommt es dabei kaum zu sozialen Interaktion, so dass jedes Individuum für sich allein frisst.
Die Entfernungen sind meist abhängig von der Produktivität einer Landschaft. Dabei nutzt es eine Art Galopp mit relativ ausgedehnten Sprungphasen, die länger andauern als die Kontaktphasen mit dem Grund.
Tauchgänge können eine Dauer von 30 Minuten erreichen. Lediglich in einer kurzen Sequenz kommt es zu einer bipedalen Phase. Höhere Geschwindigkeiten werden durch einen Trab mit diagonaler Beinbewegung erreicht.
Das Flusspferd ist trotz seines massivem Körperbaus dadurch relativ agil. Die innerartliche Kommunikation ist vielfältig beim Flusspferd. Hierzu gehört vor allem die Körpersprache und Gestik.
Dominante Bullen sind häufig an vorgestellten Ohren erkennbar, Kühe und untergeordnete Tiere an zurückgelegten. Zu den bekanntesten Gesten gehört das aufgerissene Maul.
Hierbei wird der Kopf zurückgeworfen, so dass die Stirnlinie im rechten Winkel zum Rücken steht. Dominante Tiere halten dies bis zu acht Sekunden lang.
Eventuell ist dies daher ein Ausdruck der Aufregung. Bei gegenseitigen Angriffen öffnen die Tiere ihr Maul nur teilweise. Unterwürfiges Verhalten kennzeichnet sich durch einen niedrigen Kopf, Schwanzwedeln und Lippenschmatzen.
Im Wasser spielen Nasenkontakte eine Rolle, mitunter verharrt das untergeordnete Individuum über Stunden in der Umgebung des dominanten Tieres aus.
Teilweise kommt es auch zur Defäkation , wobei die Bedeutung hier nicht eindeutig ist. Über die Lautgebung des Flusspferdes liegen wenige Informationen vor.
Am häufigsten ist sie zur Zeit der stärksten Aktivitäten im Wasser, am späten Nachmittag, wahrnehmbar, am Land erfolgt sie nur selten.
Als semi-aquatisch lebendes Tiere ist das Flusspferd befähigt, sich sowohl an Land als auch unter Wasser mittels Vokalisation mit Artgenossen zu verständigen.
Dem gegenüber erzeugt das Flusspferd fast zwei Drittel seiner Vokalisationen unter Wasser. Sie sind an der Oberfläche schwer wahrnehmbar und benötigen kaum Luft für ihre Modulation.
Die Funktion der Töne ist nicht in allen Fällen eindeutig. Weinlaute, die nur kurz andauern und teilweise mit einzelnen Klicklauten kombiniert werden, stehen möglicherweise mit Aggressoren in Verbindung.
Dabei kann die Tonlage gleich bleiben oder sich ändern, was möglicherweise variable Motivationen ausdrückt. Auch diese setzten sich aus mehreren Pulsen zusammen, die kürzer sind als bei den Krächzlauten.
Dafür befinden sich die Tiere in halb abgetauchter Position mit den Augen und den Nasenlöchern über, dem Maul und der Kehle unter Wasser.
Die hierfür benötigte Luft wird für die Überwasserkommunikation mittels des Rachens durch die Nase gepresst, für die Unterwasserkommunikation aktiviert der Kehlkopf die Haut- und Fettgewebe der Kehle.
In völlig abgetauchter Position sind die Lautmodulationen teilweise mit einer aufsteigenden Luftblase verbunden. Die Wahrnehmung erfolgt für die luftgestützten Laute mittels der Ohren, für die wassergestützten wohl über Knochenleitung des Unterkiefers.
Die Schallwellen breiten sich aufgrund der variierenden Dichte der Medien unterschiedlich schnell aus und haben eine abweichende Reichweite.
In der Regel ruft zuerst der dominante Bulle, was durch die Gruppe beantwortet wird und auch benachbarte Ansammlungen stimuliert. Das Flusspferde ist ein Pflanzenfresser.
Es nimmt hauptsächlich Gräser zu sich. Hierzu gehören Themada , Sporobolus und Andropogon sowie Liebesgräser.
Bedeutung haben vor allem Hundszahngräser, aber auch Gattungen wie Chloris , Heteropogon , Sporobolus und Themada sind mit einem hohen Anteil vertreten.
Gelegentlich frisst das Flusspferd einzelne krautige Pflanzen wie Angehörige der Gattung Alternanthera. Dies gilt auch für Früchte wie solche vom Leberwurstbaum.
Teilweise vertilgen die Tiere zusätzlich verschiedene Wasserpflanzen, darunter beispielsweise Wassersalat. Aus dem zentralen und westlichen Afrika liegen bisher nur wenige Untersuchungen zur Ernährunsgweise des Flusspferdes vor.
Daneben sind einzelne Schmetterlingsblütler und Wasserpflanzen wie Wassernabel dokumentiert. Hier dominieren Tagblumen , Hühnerhirsen und Reis.
Isotopenanalysen an Individuen aus den unterschiedlichsten Regionen Afrikas stimmen weitgehend mit den Beobachtungen überein.
Darüber hinaus kann die Zusammensetzung den Daten zufolge regional auch saisonal schwanken mit einem hohen Anteil an C 4 -Pflanzen in den trockenen Jahresabschnitten und mit einer gemischten Kost aus C 3 - und C 4 -Pflanzen in den feuchten.
Generell ist das Flusspferd ein opportunistischer Pflanzenfresser, der zwar einzelne Pflanzen bevorzugt, diese aber ohne Vorauswahl bestimmter vegetativer Teile konsumiert.
Dadurch suchen die Tiere Bereiche mit häufigem Vorkommen ihrer favorisierten Pflanzen und fressen dann umfangreichere Flächen leer.
Die Schneide- und Eckzähne haben bei der Nahrungsaufnahme keine Funktion, erstere werden aber teilweise zum Graben eingesetzt.
Bei schlechter Pflanzenqualität frisst das Flusspferd auch tagsüber. Das Flusspferd hat einen konvergent zu den Wiederkäuern entwickelten vierkammerigen Magen.
Dieser weist zwei Blindsäcke auf, in denen die Nahrung durch Mikroorganismen zersetzt wird. Sie käuen aber nicht wieder. Die Passagezeit der Nahrung ist relativ lang, was eine effiziente Verwertung der eher nährstoffarmen Gräser ermöglicht.
Die Paarung erfolgt das gesamte Jahr über. Sie findet im Wasser statt, dabei ist das Weibchen die meiste Zeit untergetaucht und kommt nur zum Luftholen an die Oberfläche.
Es können bis zu sechs Geschlechtsakte pro Nacht stattfinden. Manchmal sucht die Kuh nach erfolgreicher Verpaarung noch zwei oder mehr Territorien für weitere Paarungsaktivitäten auf.
Die Tragzeit beträgt rund bis Tage. Zumindest in manchen Regionen lässt sich eine Saisonalität bei der Fortpflanzung erkennen.
Ähnliches wurde in Sambia beobachtet. Kurz vor der Niederkunft trennt sich das werdende Muttertier von der Gruppe. Üblicherweise kommt ein einzelnes Jungtier zur Welt, Zwillinge sind selten.
Gesäugt wird im Wasser, der Nachwuchs aktiviert dabei mit seiner Zunge die Milchdrüsen des Muttertieres. Vermutlich spritzt die Mutter einen Teil der Muttermilch durch Muskelkontraktion in das Maul des Jungen, ähnlich wie es auch bei Walen bekannt ist.
Das Muttertier ist sehr fürsorglich. Es lässt den Nachwuchs im tieferen Wasser auf dem Rücken reiten und verteidigt ihn vehement gegen Fressfeinde und Artgenossen.
Besonders aggressiv geschieht dies in den ersten zehn Tagen. Während dieser Zeit nimmt die Mutter kaum Nahrung zu sich. Erst danach beginnt sie tagsüber am Flussufer zu fressen, während das Junge in der Nähe ruht.
Nach mehreren Wochen wandern Mutter und Junges gemeinsam in der Nacht zu den weiter entfernten Weidegründen. Das Junge bleibt im Gebüsch versteckt, während die Mutter weidet.
Die erste eigene feste Nahrung konsumieren die Jungtiere mit rund sechs bis acht Wochen. Nach rund sechs bis acht, teilweise auch erst nach zwölf Monaten wird der Nachwuchs entwöhnt.
Die erste Fortpflanzung findet zumeist deutlich später statt. Im Kruger-Nationalpark wurde sie mit rund elf Jahren ermittelt, in Uganda und Zambia teilweise auch erst mit 20 Jahren.
Tiere in menschlicher Gefangenschaft können sich daher mitunter schon im Alter von etwas mehr als zwei Jahren fortpflanzen.
Männliche Tiere sind das gesamte Leben sexuell aktiv. Das Geburtsintervall beträgt rund zwei bis drei Jahre.
Der Sexualzyklus dauert etwa 50 Tage, mit einem zwei bis drei Tage anhaltenden Östrus. Das Geschlechtsverhältnis bei der Geburt beträgt Die Geburt eines neuen Jungen unterbricht nicht die bestehende Verbindung zum älteren Nachwuchs.
Einige weibliche Tiere wurden mit bis zu drei Jungen unterschiedlichen Alters beobachtet. In der Marschordnung folgt das jüngste Tier direkt der Mutter, das älteste bildet den Schluss.
Teilweise kommt es zum Infantizid an Jungtieren durch Bullen. Unter Umständen geschieht dies, wenn ein dominantes Tier ein neues Territorium übernimmt und so seinen Fortpflanzungserfolg garantieren will, ähnlich wie es bei Löwen bekannt ist.
Jungtiere sind dadurch bis zu einem Lebensalter von 50 Tagen gefährdet. Das Flusspferd gehört zu den wenigen Huftieren, die ein solches Verhalten zeigen.
Tiere in Gefangenschaft können über 50 Jahre erreichen, das höchste bekannte Alter eines Tieres betrug 61 Jahre. Ein ausgewachsenes Flusspferd hat kaum natürliche Feinde; gelegentlich erbeuten Löwen ein Alttier, doch haben diese sporadischen Aktionen keinen Einfluss auf die lokale Population.
Jungtiere fallen gelegentlich Hyänen oder ebenfalls Löwen zum Opfer. Andererseits meiden Krokodile wiederum Flusspferde und tauchen in unmittelbarer Nähe ab.
In der Regel aber dominieren Flusspferdgruppen solche der Krokodile. Häufig tritt das Flusspferd in Vergesellschaftung mit verschiedenen Vogelarten auf.
Bekannt dafür sind die Madenhacker , vor allem der Gelbschnabel-Madenhacker findet sich in nächster Umgebung zu den Tieren. Ebenfalls wären der Kuhreiher , der Lappenstar , der Piapia und das Blaustirn-Blatthühnchen zu nennen.
Während die Madenhacker überwiegend vom parasitischen Befall ihrer Wirtstiere profitieren, ist das häufige Vorkommen der Kuhreiher wohl auf die Überschneidung der gemeinsam genutzten Lebensräume in Wassernähe zurückzuführen.
Parasiten sind beim Flusspferd zahlreich belegt. Mitunter können zwei Dutzend Individuen an einem Auge und bis zu drei Dutzend an einem Flusspferd parasitieren, auch treten verschiedene Generationen an einem Wirtstier auf.
Fadenwürmern sind unter anderem mit Toxocara , Stephanofilaria , Cobboldina und Hippopotamenema vertreten.
Es steht in Nahrungskonkurrenz mit einigen anderen grasfressenden Säugetieren, wodurch es zu ökologischen Wechselwirkungen kommen kann.
Im Queen-Elizabeth-Nationalpark nimmt die Zahl der Wasserböcke ab, wenn das Flusspferd zahlreich ist, und steigt wieder, wenn die Bestandsdichte des Flusspferdes sinkt.
Die Tiere weiden häufig an kurzhalmigen Gräsern und fördern dadurch Grasarten, die von ihnen bevorzugt gefressen, von Wasserböcken jedoch gemieden werden.
Häufig werden diese von anderen, kleineren Tieren genutzt. Das künstliche Offenhalten der Landschaften mindert den Waldbewuchs und befördert wiederum die vom Flusspferd bevorzugten Gräser.
Allerdings entsteht unter Umständen bei einem Zusammenbruch der Populationen ein Rückkopplungseffekt. Dies verursachte eine stärkere Ausbreitung von Wald- und Buschgemeinschaften.
Den lokal verbliebenen Flusspferden standen damit nicht mehr genug Gräser zur Verfügung, weswegen sie vermehrt auf krautige Pflanzen umstiegen.
Das häufige Absetzen von Kot und Urin in die Gewässer ändert mitunter auch deren chemische Zusammensetzung. Dies hat Einfluss auf die entsprechende Fischgemeinschaft , die durch den Eintrag von Nährstoffen profitiert.
So ernährt sich die Karpfenfischgattung Labeo nicht nur von Algen auf der Haut des Flusspferdes, sondern auch von dessen herabfallenden Exkrementen.
Ebenso wirkt sich dies positiv auf die Bestände verschiedener Buntbarschgattungen zum Beispiel Oreochromis , Sarotherodon und Tilapia aus. Dies hat dann häufig einen Rückgang der lokalen Fisch-, aber auch der Insektenfauna zur Folge, was sowohl die Gesamtanzahl als auch die Diversität betrifft.
Beobachtet wurde dies unter anderem im Ruaha-Nationalpark und im Masai Mara. Silizium wiederum ist bedeutend für zahlreiche Kieselalgen in den tropischen Seen Afrikas, die einerseits wichtige Kohlenstoffspeicher und Sauerstoffproduzenten darstellen, andererseits auch die Basis der Nahrungskette bilden.
Innerhalb der Gattung bildet die Art den gegenwärtig einzig anerkannten Vertreter, wodurch diese monotypisch ist. Zur Familie wird rezent lediglich noch die Gattung Choeropsis gezählt, welche das Zwergflusspferd Choeropsis liberiensis enthält.
Je nach Auffassung ist für Choeropsis auch eine Aufteilung in zwei rezente Arten möglich. Erstere besitzt jeweils vier Schneidezähne im oberen und unteren Gebiss tetraprotodont , letztere sechs hexaprotodont.
Molekulargenetische und biochemische Untersuchungen sowie Fossilfunde haben jedoch zu der Erkenntnis geführt, dass die Wale Cetacea die nächsten lebenden Verwandten der Flusspferde darstellen.
Aus kladistischer Sicht formen die Paarhufer und Wale somit eine gemeinsame Abstammungslinie, die als Cetartiodactyla zusammengefasst wird.
Die engere Verwandtschaftsgruppe aus Walen und Flusspferden trägt dementsprechend die Bezeichnung Cetancodonta manchmal auch Whippomorpha. Häufig favorisiert wird eine Herleitung der Gruppe von den Anthracotheriidae , einer ausgestorbenen Formengemeinschaft flusspferdähnlicher Paarhufer aus dem Eozän bis Pliozän Afrikas und Eurasiens.
Es werden mehrere Unterarten des Flusspferdes unterschieden, ihre genaue Anzahl ist unbekannt. In diesem Fall stellt H.
Eine ähnliche Gliederung hatten auch Don E. Wilson und DeeAnn M. Reeder im Jahr vorgenommen. Neben dem rezenten Flusspferd werden noch verschiedene ausgestorbene Arten innerhalb der Gattung Hippopotamus geführt.
Diese waren ursprünglich nicht nur auf Afrika beschränkt, sondern kamen auch im westlichen Eurasien und auf Madagaskar vor:.
Eine phylogenetische Studie aus dem Jahr durch Jean-Renaud Boisserie beschränkte Hexaprotodon jedoch weitgehend auf die asiatischen Flusspferde und sah die afrikanischen Vertreter näher mit dem eigentlichen Flusspferd verwandt.
Allerdings ist für mehrere Formen die genaue taxonomische Position noch nicht gesichert. Andere Autoren stufen Phanourios jedoch als direkten Abkömmling von Hippopotamus ein.
Verschiedene aus Eurasien benannte Formen und teils gebrauchte Namen müssen als Synonyme betrachtet werden. So ist bei den jüngeren Formen H.
Bei den älteren Vertretern gilt H. Manche Wissenschaftler fassen dies auch für H. Für die afrikanischen Flusspferde besteht die Möglichkeit, dass H.
Die meisten Wissenschaftler ziehen dies auch für H. Häufig wird zudem vermutet, dass das afrikanische H. Somit könnten beide auch als konspezifisch aufgefasst werden, womit der gesamte Artname auf H.
Allerdings sind bisher nördlich der Taurus - Zagros -Gebirgskette keine afrikanischen Formen angenommen worden. Prinzipiell mahnen Wissenschaftler eine umfassende Revision der eurasischen und afrikanischen Flusspferde an.
Für die mediterranen Flusspferde bildet H. Fast alle frühen Funde kamen im nordöstlichen und östlichen Teil des Kontinents zu Tage.
Für die meisten frühen Formen ist eine direkte Zuweisung aber momentan noch problematisch. Ihre nahe Verwandtschaft mit Hippopotamus drückt sich jedoch durch den teils stärker ausladenden Unterkiefer aus, bei denen die Zahnfächer der Eckzähne deutlich abstehen, was weniger an andere frühe Gruppen wie Hexaprotodon und Archaeopotamus erinnert.
Dies betrifft unter anderem den Schädel und Unterkiefer von aff. Insgesamt zeigt er noch deutliche Reminiszensen an urtümlichere Vertreter wie Archaeopotamus , etwa im Bau der Unterkiefersymphyse.
Aus der gleichen Region, jedoch aus der mit 3,4 bis 2,3 Millionen Jahren etwas jüngeren Hadar-Formation , wurden aff. Hippopotamus afarensis und aff.
Hippopotamus coryndonae beschrieben. Für beide standen jeweils Schädelreste zur Verfügung. Hippopotamus coryndonae deutlich kleiner war. Hippopotamus protamphibius.
Im Unterschied aber zu aff. Hippopotamus coryndonae und ebenfalls zu den beiden anderen vorher genannten Arten, die jeweils über sechs Schneidezähne im oberen und unteren Gebiss verfügten und somit hexaprotodont waren, zeichnete sich aff.
Hippopotamus protamphibius wie das heutige Flusspferd durch nur vier Schneidezähne aus, gehörte also zum tetraprotodonten Typus.
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Hatte er zunächst Kühe, Pferde und Hunde modelliert, so inspirierten ihn in den zoologischen Gärten von Paris und Antwerpen später exotischere Arten, wie Ameisenbären, Tapire, Flusspferde oder Elefanten.
Rembrandt erarbeitete verschiedenste Elefantenskulpturen, und es war die Plastik eines tanzenden Elefanten, mit dem er eines der markantesten Symbole der Marke Bugatti schuf: die silberne Kühlerfigur des Typ 41 Royale.
He began modelling cows, horses and dogs, and was later inspired by the more exotic forms on display at the zoological gardens in Paris and Antwerp such as anteaters, tapirs, hippopotamuses and elephants.
Rembrandt created a great many elephant sculptures, but it was his dancing elephant that became perhaps the most recognisable symbol for the Bugatti brand.
The reaction of hippopotamuses to anaesthesia suggests that they do not switch to anaerobic metabolism when they dive but possibly have other mechanisms to help them use the oxygen in their blood more efficiently.
Flusspferdgruppe Flusspferde Hippopotamus amphibius leben in Gruppen von etwa 20 Tieren. Pro Nacht fressen sie bis zu kg Gräser, Kräuter und Wasserpflanzen.
Hippopotamus Group Hippopotamuses Hippopotamus amphibius live in groups of about 20 animals. They eat up to kg per night of grass, herbs and water vegetation.
Pachyderms and Non-African Hoofed Animals The term pachyderm meaning thick-skinned animals is the original classification for elephants, hippopotamuses , rhinoceroses, pigs and tapirs.
Wilhelma s pachyderms live in two houses, the Elephant House and the Hippopotamus House. Seelöwen: www. Opened in , the cable car also became one of the biggest attractions.
Passing over the hippopotami , the tigers, the lions and many other animals will surely leave you breathless. Sea-lions: www.
Es lohnt sich auch, den Kölner Zoo zu besuchen, in dem Tiere und Vögel zu sehen, die aus aller Welt gebracht sind.
Bedächtige Flusspferde , graziöse Geparden, Pinguine im Eisbecken und freundliche Seebären — so eine Vielfalt der Vertreter der Tierwelt gibt es in keinem deutschen Zoo.
Das Territorium des Zoos ist in einige thematische Zonen aufgeteilt, jede davon stellt eine besondere Arte der Landschaften.
We also suggest visiting Cologne Zoo, where you will see animals and birds brought from all over the world. Unhurried hippopotamuses , graceful cheetahs, penguins in the ice pool and friendly seals — it is hard to find such variety of fauna in another German zoo.
Durch dieses Bündnis mit den Wassergeistern wurde er sehr mächtig, so dass er den Beinamen Tiawo erhielt — das bedeutet Flusspferd. Thanks to this close alliance with the water spirits, he became very powerful, earning the nickname Tiawo, meaning hippopotamus.
Jahrhunderts in Zoos gehalten. Der Fortbestand der Art gilt insgesamt als gefährdet. Zum Bestandsrückgang trägt auch bei, dass Zwergflusspferde immer noch bejagt werden und dass die Lebensräume immer wieder Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen sind.
Ihre Kopf-Rumpf-Länge liegt zwischen und Zentimetern. Vermutlich ist dies eine Anpassung an den dicht bewachsenen Lebensraum, denn es erleichtert Ortswechsel im dichten Unterholz.
Augen, Ohren und Nasenlöcher sitzen hoch oben am Kopf, und Ohren und die Nasenlöcher können durch Muskelkontraktion so geschlossen werden, dass beim Untertauchen kein Wasser eindringt.
Es kann jedoch die Zehen weiter spreizen und die Schwimmhäute sind reduziert, was die Fortbewegung auf dem Land erleichtert.
Das Zwergflusspferd hat eine schwarz-grünliche bis schwarz-bräunliche Haut. Die Epidermis ist dünn und trocknet an Land leicht aus. Die Dermis ist dagegen mehrere Zentimeter dick.
Der stark alkalische Schleim wirkt vermutlich antiseptisch und schützt die Haut vor starker Sonnenbestrahlung. Zwergflusspferde leben entlang der Flussläufe der westafrikanischen Regenwälder von Liberia , Sierra Leone , Guinea und der Elfenbeinküste.
Die Populationen in den anderen drei Ländern liegen überwiegend in Grenznähe zu Liberia. Aufgrund der Bestandsrückgänge der letzten Jahrzehnte handelt es sich um verinselte Populationen, zwischen denen kein Austausch mehr stattfindet.
Liberia ist in den letzten Jahren allerdings wiederholt Schauplatz von militärischen Auseinandersetzungen und Unruhen gewesen siehe auch Liberianischer Bürgerkrieg.
Genauere Bestandsuntersuchungen sind deshalb in dieser Region kaum durchzuführen gewesen. Gebirgswälder meidet es, da es kälteempfindlich ist.
Viele Verhaltensweisen ähneln eher denen von Tapiren , wobei es sich dabei aber um eine konvergente Entwicklung handelt.
Die nachtaktiven Zwergflusspferde leben einzeln in ihrem Territorium, das sie auf festen Wechseln durchstreifen.
Kontakt zu anderen Artgenossen hat das Zwergflusspferd lediglich während der Brunft und während der Jungenaufzucht. Begegnen sich Zwergflusspferde, neigen sie eher dazu, einander zu ignorieren, als miteinander zu kämpfen.
Zwergflusspferde halten sich während des Tages gewöhnlich in den Flussläufen auf. Sie verbleiben an einer Stelle meist über mehrere Tage, bevor sie zu einer anderen Stelle weiterziehen.
Bei einigen Zwergflusspferden hat man beobachtet, dass sie Deckung in ausgewaschenen Höhlungen der Uferwände und Sandbänke von Flüssen suchen.
Es ist bislang nicht bekannt, ob Zwergflusspferde diese Höhlungen teilweise selbst graben oder ob die Nutzung solcher Verstecke für alle Zwergflusspferde typisch ist.
Ähnlich wie das Nilpferd verlässt das Zwergflusspferd das Wasser in der Dämmerung, um sich auf Nahrungssuche zu begeben. Es nutzt dabei überwiegend feste Wechsel, die durch den dichten Unterwuchs der Regenwälder führen.
Die Wechsel werden markiert, indem Zwergflusspferde während des Kotens die Fäkalien durch schnelle und kräftige Schwanzbewegungen verteilen.
Zwergflusspferde sind Pflanzenfresser, deren Nahrung überwiegend aus Farnen, Blättern von Bäumen und Sträuchern, Knollen, Trieben und herabgefallenen Früchten sowie in geringerem Umfang auch aus Wasserpflanzen, Kräutern und Gräsern besteht.
Die breite Palette an genutzten Nahrungspflanzen legt nahe, dass Flusspferde ihre Nahrung nicht selektieren, sondern dass die jeweilige Verfügbarkeit bestimmt, welchen Anteil einzelne Pflanzen daran haben.
Bis jetzt wurden keine Studien über die Fortpflanzungsgewohnheiten der Zwergflusspferde in freier Wildbahn durchgeführt.
Alle Erkenntnisse beruhen auf Beobachtungen von Zwergflusspferden in Zoos und können sich von denen wildlebender Zwergflusspferde unterscheiden.
Zwergflusspferde erreichen ihre Geschlechtsreife im Alter von drei bis fünf Jahren. Es ist dabei für einen Zeitraum von 24 bis 48 Stunden empfängnisbereit.
Wie lange ein Bulle sich bei der paarungsbereiten Kuh aufhält, ist unbekannt. In Zoos werden sie üblicherweise dauerhaft paarweise gehalten.
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Und was, wenn uns, diese Frage von anderem Standpunkt anzuschauen?