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Die Hummeln sind eine zu den Echten Bienen gehörende Gattung staatenbildender Insekten. Die im weiblichen Geschlecht über einen Wehrstachel verfügenden Hautflügler gehören zu den Stechimmen, auch Wehrimmen genannt. Sie kommen überwiegend in den. Nach den Gesetzen der Aerodynamik können sie eigentlich nicht fliegen. Wie gut, dass die Hummeln das nicht wissen. Stand: |Bildnachweis. Hummel. Die Hummeln (Bombus) sind eine zu den Echten Bienen gehörende Gattung staatenbildender Insekten. Die im weiblichen Geschlecht über einen Wehrstachel. Hummeln kennt eigentlich jeder. Dabei gehören diese gemütlich-dicken Blütenbesucher im bunten Pelz wie die Honigbiene zu den Stechimmen. Alles rund um Hummeln. Hummel an Schnittlauch. Die „Teddys der Lüfte“ unter den Insekten erwachen im März aus ihrem Winterschlaf. Dazu mussten jeder einzelnen Hummel die Augen verbunden werden, was auch geschah. Sie standen in Reih und Glied und Karl führte die erste Hummel bis. Die Hummel mit ihrem lauten Fluggeräusch ist wegen ihrer Gutmütigkeit und ihrer Bestäuberfunktion ein gern gesehener Gast im Garten.
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LARVA - DIE HUMMEL - Cartoon - Karikatur für Kinder - WildBrain Die Größe variiert auch innerhalb der jeweiligen Arten, sowohl bei Drohnen als auch bei Arbeiterinnen. Verbreitung und Arten. Steinhummel. Hummel als Phorent. Ob als Hamburger Schlachtruf oder als Hummeln im Hintern – diese staatenbildenden Wildbienen sind jedem Kind bekannt. Die pummeligen Hummeln. die Erdhummel, Steinhummel, Waldhummel, Wiesenhummel und Gartenhummel. Hummeln sind in Deutschland - ebenso wie Bienen und Hornissen - eine.Insgesamt sind in Europa folgende Hummelarten vertreten nach wissenschaftlichen Namen sortiert :. Die Liste der Hummelarten nennt alle weltweit bekannten Hummelarten.
Bei diesen Arten gibt es keine Arbeiterinnen. Es gibt zehn solcher Arten, davon sechs in Deutschland wie z.
Sie wurden in der Vergangenheit oft als eigene Gattung Psithyrus betrachtet. Die Schmarotzer fressen die Eier des Volkes und versuchen, eigene zu legen.
Gelingt das, verdrängt der Nachwuchs der Sozialparasiten den des Wirtes, es entwickeln sich weniger Königinnen. Hummeln wurden im Jahrhundert in Neuseeland eingebürgert.
Als das Schiff am 8. Januar in Christchurch anlegte, lebten noch 48 der Hummelköniginnen. Die Aorangi , ein Schwesterschiff der Tongariro , brachte einen Monat später weitere 49 lebende Hummelköniginnen nach Neuseeland.
Bereits wurden Meilen südlich von Christchurch Hummeln gesichtet, und waren Hummeln bereits so häufig, dass Imker wegen der Nahrungskonkurrenz zu ihren Bienen besorgt waren.
Die Artzusammensetzung der eingeführten Hummeln ist unbekannt. Heute finden sich in Neuseeland jedoch die Dunkle Erdhummel, die Garten- und die Feldhummel sowie seltener die Erdbauhummel.
Innerhalb der Bienen zählen die Hummeln zur Gruppe der Körbchensammler , eine monophyletische Gruppe, zu der unter anderen auch die Honigbienen gehören.
Die phylogenetische Struktur innerhalb der Gruppe ist bisher nicht befriedigend geklärt, so lässt sich nach derzeitigem Stand der Forschung nicht sagen, welches die Schwestergruppe der Hummeln ist.
Die Hummeln selbst werden in eine Reihe von etwa 35 Untergattungen unterteilt, deren Abgrenzung voneinander aber schwierig ist, da die Hummeln einen sehr einheitlichen Körperbau haben.
Von vielen Autoren wurden die Kuckuckshummeln der Untergattung Psithyrus als eigene Gattung abgespalten. Phylogenetische Untersuchungen deuten aber darauf hin, dass Abweichungen im Körperbau bei den Kuckuckshummeln lediglich als Anpassungen an die Lebensweise zu deuten sind, Psithyrus bildet offenbar keine Schwestergruppe zu den übrigen Hummeln, wie aus dem folgenden Kladogramm ersichtlich:.
Der Versuch, die Gattung Bombus in mehrere monophyletische Gattungen aufzuspalten, um Psithyrus zum Gattungsrang erheben zu können, gilt wegen der Einheitlichkeit der gesamten Gruppe allgemein als nicht befriedigend.
Die begatteten Jungköniginnen, die die Winterruhe überstehen, gründen im nächsten Jahr auf sich gestellt ein neues Volk.
Sie suchen dazu zunächst im frühen Frühling einen geeigneten Platz für das Nest. Je nach Art kann es sich beim Nistplatz um eine kleine Erdhöhle wie beispielsweise ein Mauseloch Erdhummeln , eine Moosschicht oder auch einen hohlen Baumstamm handeln.
Baumhummeln nisten auch in verlassenen Vogelnestern. Die Nester werden in der Regel nur ein Jahr genutzt.
Sehr selten kehrt eine Königin zu dem Nest zurück, in dem sie selber herangewachsen ist. Das Wachs für die Zellen scheiden die Königin und später auch die Arbeiterinnen aus dem Hinterleib aus.
Das Töpfchen wird oft in der Nähe der Eier positioniert. Um die Eier warmzuhalten, setzt sich die Königin nach der ersten Eiablage bei Bedarf zum Brüten darauf, und ihr Kopf ist häufig dem Honigtöpfchen zugewandt.
So kann sie jederzeit mit dem Rüssel Honig aufnehmen, ohne dass sie die Eier zur Nahrungsaufnahme verlassen muss. Die Zellenanordnung ist urnen- oder krugförmig locker zu einem aufrecht stehenden Haufen gruppiert.
Während der ersten zehn Tage durchläuft die Brut verschiedene Larvenstadien, in denen sie kleinen Maden ähneln.
Während dieser Metamorphose legt die Königin ein zweites Mal Eier und verlässt auch noch für einige Male das Nest, um nochmals Nahrung zu sammeln.
Sie bleiben zunächst einige Tage im Nest und wärmen und füttern die nächste Generation an Larven. Sie beginnen dann erstmals das Nest zu verlassen, um Nahrung zu sammeln.
Sie lebt ab dann nur von der Nahrung, die von den Arbeiterinnen eingetragen wird. Ab Juli stellt die Königin die Absonderung von Pheromonen ein und legt sowohl männliche als auch weibliche Eier.
Diese neuen Männchen und Weibchen verbringen einige Tage im Nest und verlassen dann das Nest für immer. Im Nest zurückbleibt die alte Königin, die jetzt etwa ein Jahr alt ist.
Da keine weiteren Arbeiterinnen mehr heranwachsen, geht mit dem Absterben der Arbeiterinnen der Kolonie die Nahrung aus. Etwa im September ist das alte Nest abgestorben.
Drohnen haben keine andere Funktion als die Begattung einer Jungkönigin. Ungeklärt ist deshalb, warum Hummelvölker so viel mehr Drohnen als Jungköniginnen aufziehen.
Bei den meisten Hummelarten wachsen siebenmal so viele Männchen wie Jungköniginnen heran. Während sich paarende Hummeln gelegentlich beobachtet werden, ist bislang noch weitgehend ungeklärt, wie Drohnen und Jungköniginnen zueinander finden.
Helle Erdhummeln verfolgen möglicherweise eine Gipfelbalz , da sich Ansammlungen von Männchen dieser Art im Kuppenbereich von Hügeln finden lassen.
Sie versuchen, ein gegen den Horizont möglichst weit oben gelegenes Areal zu besetzen und Rivalen zu verdrängen. Paarungsbereite Weibchen fliegen dann solche Orte an, um dort Männchen zu begegnen.
Dieses Verhalten wurde bereits von Charles Darwin beschrieben. Neben Gartenhummeln ist mittlerweile dieses Verhalten auch für die Dunkle Erdhummel und die Steinhummel beschrieben.
Skandinavische Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die Drohnen der einzelnen Arten sich dabei in ihrer Flughöhe unterscheiden.
Steinhummeln patrouillieren entlang bestimmter Strecken in Höhe von Baumwipfeln, während Gartenhummeln bevorzugt in Bodennähe fliegen. An diesen Stellen verharren die Drohnen später kurz in ihrem Flug.
Die Markierstellen der einzelnen Männchen weichen geringfügig voneinander ab, sie folgen aber einer gemeinsamen Strecke, die typischerweise bis Meter lang ist.
Da die Drohnen schnelle Flieger sind, wird die Strecke von einem einzelnen Männchen im Abstand von wenigen Minuten abgeflogen.
Zu den gleichfalls ungeklärten Phänomenen des Hummelverhaltens gehört, auf welche Weise die Männchen die abzufliegende Strecke miteinander synchronisieren und warum gleiche Patrouillenstrecken über Jahre wiederholt von Männchen genutzt werden, obwohl jede Generation von Männchen im Herbst stirbt.
Der Entomologe Dave Goulson vermutet, dass entweder Restspuren von Pheromonen erhalten bleiben oder die Strecke bestimmte landschaftliche Merkmale aufweist, die sie in besonderer Weise für solche Patrouillenflüge geeignet macht.
Drohnen anderer Hummelarten versammeln sich im Versuch, auf Jungköniginnen zu treffen, in unmittelbarer Nähe eines Nestausgangs. Bei Mooshummeln wurde eine solche Ansammlung von Männchen auf ihren Verwandtschaftsgrad zueinander und mit dem Nest, vor dem sie sich eingefunden hatten, untersucht.
Die DNA-Proben zeigten, dass Männchen weder aus dem Nest stammten, vor dem sie sich eingefunden hatten, noch die meisten der versammelten Drohnen miteinander verwandt waren.
Bis jetzt kann man nur vermuten, dass die Männchen das betreffende Nest über den Geruch gefunden hatten. Kurz nach der Paarung, die in Mitteleuropa gelegentlich bereits im Juni, meist aber im Juli und August stattfindet, suchen Jungköniginnen nach einer geeigneten Stelle, um zu überwintern.
Anders als die Männchen sind sie deshalb nur sehr selten zu beobachten. Typische Überwinterungsplätze der Jungköniginnen sind alte Komposthaufen und Maulwurfshügel.
Zu unterscheiden ist die Sammelflugdistanz und die Maximaldistanz. Beide sind artspezifisch begrenzt und können durch Pollenanalysen ermittelt werden.
Die maximalen Distanzen werden auf —1. Die Transportkapazität hat dabei entscheidenden Einfluss auf die zu realisierende Entfernung, denn je mehr Pollen die Bein- oder Bauchbürste aufnehmen kann, desto weiter kann ein Hummelweibchen fliegen.
Darüber hinaus gibt es deutliche individuelle Unterschiede in der Bereitschaft der Tiere, auch weiter entfernte Futterpflanzen anzufliegen.
Bei den meisten Weibchen werden eher geringe Distanzen bevorzugt. Durch Untersuchungen an markierten Hummeln konnten bei einigen Hummelarten bis zu Meter ermittelt werden.
Hummeln gehören neben Honigbienen und Fliegen zu den wichtigsten Bestäuberinsekten. Ihre Temperaturunempfindlichkeit ermöglicht es Hummeln, weitaus länger als andere Bienen auf Nahrungssuche zu sein.
Hummeln fliegen täglich in bis zu 18 Stunden bis zu Blüten an, um Nahrung zu suchen, selten mehr als zwei verschiedene Blütenarten je Flug.
Sie bestäuben neben anderen auch viele Obstarten. Hummeln fliegen im Gegensatz zu Bienen auch bei schlechtem Wetter Blüten an, um das Überleben ihres Volkes zu sichern, da ihre Nahrungsvorräte kleiner sind als die der Bienen.
Sie ernähren sich von Pollen und Nektar , die Arbeiterinnen decken ihren extrem hohen Energiebedarf über Nektar. Die Eigenschaft, auch in feuchten Sommern die Blütenbestäubung zu sichern, und die geringe Temperaturempfindlichkeit im Vergleich zu Bienen macht sie besonders in regnerischeren Sommern mit niedrigen Durchschnittstemperaturen zu wichtigen Helfern vieler Pflanzenarten, darunter etliche Obst- und Gemüsearten.
Nektar wird in Tönnchen nahe dem Nesteingang gelagert, bei der Lagerung von Pollen gibt es zwei verschiedene Verhaltensweisen.
Längen von fünf Zentimetern und darüber sind möglich. Auf dem Mount Everest werden fliegende Hummeln bis zu einer Höhe von Metern beobachtet, und unter Laborbedingungen sind einige noch in einer so dünnen Luft flugfähig, die der von über Metern entspricht.
Hummeln informieren Stockgenossinnen nicht — wie die Honigbienen — mit einem aufwändigen Tanz, und doch kommunizieren sie im Nest miteinander. Diese Beobachter fliegen dann aus und suchen diese Blüten.
Hummeln übermitteln also keine Informationen über die Richtung oder Entfernung einer Nektarquelle, wohl aber darüber, dass es in der Umgebung Nektar gibt.
Die unterschiedlichen Kommunikationsweisen bei Honigbienen und Hummeln haben daher unterschiedliche evolutionäre Wurzeln. Der lange Saugrüssel vieler Arten ermöglicht die Nektarsammlung aus tiefkelchigen Blüten.
Hummeln sind dabei kräftig genug, auch geschlossene Blüten zu öffnen. Der Nektar wird im Magen gesammelt und im Nest wieder hochgewürgt.
Aus dem Nektar stellen Hummeln mit Hilfe körpereigener Enzyme Honig her, der aber für Menschen wegen der geringen Vorräte nicht interessant ist.
Der Honig wird in leeren Brutzellen aufbewahrt. Beim Vibrationssammeln hängt die Hummel an einer Blüte und erzeugt durch entkoppeltes Flügelschlagen Vibrationen.
Der Pollentransport geschieht generell an den Hinterbeinen. Dazu werden die Pollen durch Belecken Ausspeien von Nektar zu einer formbaren Masse vermengt, die zwischen den langen Borsten der Hinterbeine angedrückt wird.
Die Farbe der Pollenpakete reicht von hellgelb bis braun. Häufig braucht es mehrere Versuche, bis sich das Paket löst.
Dieser Effekt kann den Blühbeginn bis zu 30 Tagen vorziehen. Ein weitverbreitetes Gerücht besagt, dass Hummeln nicht stechen können. Hummeln stechen allerdings nicht sofort, sondern warnen zuvor mit einer Abwehrreaktion.
Zunächst heben sie ihr mittleres Bein in Richtung des Angreifers. Bei stärkerer Bedrohung werfen sie sich auf den Rücken, strecken den Stachelapparat in Richtung des Angreifers und brummen dabei laut.
Beim Stich wird ein Gift auf das Opfer übertragen. Hummeln stechen jedoch selten und nur im Notfall. Tritt man auf eine Hummel, kann es zu einem Stich kommen.
Dasselbe ist auch beim Festhalten einer Hummel möglich. Anders als bei der Biene bleibt der Stachel aber nicht in der Haut stecken. Beim Menschen zwickt der Stich nur geringfügig, jedoch kann ein Stich durch das eingespritzte Gift durchaus auch schmerzhaft sein.
Wie die Stiche und Gifte von Bienen und Hornissen sind Hummelstiche so wie ihr sich von den Bienen unterscheidendes Gift für die meisten Menschen harmlos.
Lediglich für Allergiker besteht die Gefahr einer schweren allergischen Reaktion. Der Stachel einer Hummel verfügt über keine Widerhaken und bleibt daher nicht wie der einer Honigbiene im Opfer stecken.
Im Gegensatz zu anderen staatenbildenden Stechimmen, Honigbienen , Wespen und Hornissen , die ihr Nest bei einer Störung und Gefahr gelegentlich auch sehr aggressiv verteidigen, stechen Hummeln eher selten.
Die verschiedenen Hummelarten verfügen über ein unterschiedlich ausgeprägtes Aggressionspotenzial; unter ihren Verwandten sind jedoch die Hummeln die friedlichsten Wehrstachelträger.
Dies ist allerdings selten und die Hummeln machen es nur beim Zerstören ihres Nestes. Wie bei Wespen und Honigbienen besitzen die Drohnen keinen Stachel und können daher nicht stechen.
Dabei werden häufig die Flügel der Angegriffenen zerstört. Die dadurch flugunfähig gewordenen Insekten verhungern.
Während Wollbienen einzelne Hummeln schädigen, kann die Nachkommenschaft der Wachsmotte ein ganzes Hummelvolk vernichten. Die daraus schlüpfenden Larven fressen die Waben samt enthaltenen Hummeleiern und -larven.
Der Nachwuchs der Hummeln bleibt aus und das betroffene Hummelvolk erlischt. Die weiblichen Bienenameisen sind stark gepanzert, flügellos und sehr wehrhaft.
Sie dringen in die Hummelnester ein und legen in einige Zellen je ein Ei. Nach Verzehr der kompletten Brut verpuppt sich die Bienenameisenlarve in der Zelle.
Später schlüpfen dann erwachsene Tiere. Der Befall durch eine Bienenameise führt nicht unbedingt zum Niedergang des kompletten Hummelvolks. Die Larven ernähren sich dann von den Innereien des Wirtes.
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Deshalb ist dieses Anlocken der Hummeln und Bienen durch Linden trotz fehlenden Nektars nur für die Hummelvölker bedrohlich. Im Gegensatz zur Honigbiene kann die Hummel ihren Stachel aber wieder zurückziehen. Es ist umstritten, wer dieser Aerodynamiker war. Die Jungkönigin sucht im Frühling allein einen geeigneten Platz für das Nest. Häufig finden sich unter spätblühenden Lindenbesonders unter Silberlindenviele tote und sterbende Hummeln. Zurück zu den Insekten- Www.Ndr Spinnentierarten. Kleingärtner können durch die Auswahl nektarreicher Arten, die vor allem im Spätsommer und Herbst blühen, einen Beitrag zum Hummel- und Die Hummel leisten. Die verschiedenen Amazon Prime Deutsch verfügen über ein unterschiedlich ausgeprägtes Aggressionspotenzial; Faking It Kinox.To ihren Verwandten sind jedoch die Hummeln die friedlichsten Wehrstachelträger.
Die Hummel - News Meldungen
Es gibt etwas mehr als Hummelarten , 36 davon leben in Deutschland, z. Juni deutsch. Bei den Königinnen beträgt die Länge im Durchschnitt ca. In ihrer Sammelblase tanken sie so viel Nektar wie möglich, so das Die Hummel bei Greys Anatomy Online Tank, fast Hoffnungslos doppelte Gewicht auf die Waage bringen. Auch Zuchtpopulationen werden für die Bestäubung eingesetzt, vor allem für Prestige Deutsch und Erdbeeren. Boncristiani, Alison K. Bemerkenswert ist hierbei die lautmalerische Instrumentierung, die das Fluggeräusch einer Hummel abbilden soll. Wegen der unterschiedlichen Blütenformen ist die Technik hierfür nicht für alle Pflanzen gleich. Kleingärtner können durch die Auswahl nektarreicher Arten, die vor allem im Spätsommer und Herbst blühen, einen Beitrag zum Hummel- und Bienenschutz leisten. Auf dem Mount Everest werden fliegende Hummeln bis zu einer Höhe von Metern beobachtet, und unter Laborbedingungen sind einige noch in einer so dünnen Luft flugfähig, die der von über Metern entspricht. Laboruntersuchungen ergaben, dass die dort Dorn Minden Tiere einen sehr geringen Zuckergehalt im Körper haben. Hier ein paar Bodendorf Fakten rund um die pummeligen Insekten. Kurz nach der Paarung, die in Mitteleuropa gelegentlich bereits im Juni, meist aber im Juli und August stattfindet, suchen Jungköniginnen nach einer geeigneten Stelle, um zu überwintern. Bei den Die Hummel ist ein ausgewogenes Verhältnis von früh- und spätblühenden Pflanzen wichtig. So gibt es Kuckuckshummeln Gattung Psithyrus die die Nester ihrer Verwandten übernehmen und ihren Nachwuchs von den Arbeiterinnen aufziehen lassen. Hummeln stechen jedoch selten und nur im Notfall. Diese bestehen aus verschiedenen Materialien Randy Tattoo Holz, Pappe oder Holzbeton. Dieses Verhalten wurde bereits von Charles Darwin beschrieben. Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt. Von diesem Zeitpunkt an sondert die Königin bis in den Herbst hinein permanent ein Pheromon in den Bau ab, weshalb die später schlüpfenden Arbeiterinnen keine Eier legen können.Die Hummel LEAD THE WAY Video
Die kleine Hummel Bommel - Du bist Du - Maite Kelly \u0026 Britta Sabbag
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