
Passengers Teil 2 Inhaltsverzeichnis
Der Sci-Fi-Blockbuster „Passengers“ setzt auf Star-Power und eine einen Teil der Faszination von „Passengers“ für sie ausgemacht hätte. Wird es jemals einen zweiten Teil von "Passengers" geben? Bild: Sony Pictures. lief der SciFi-Film Passengers mit Jennifer Lawrence. "Passengers 2" könnte die Liebesgeschichte von "Passengers" mit Chris Pratt Könnte man doch in einem zweiten Teil, in "Passengers 2" die. water-and-life.eu: Das starbesetzte Sci-Fi-Epos „Passengers“ erfuhr in der auf eine interstellare Reise zum Kolonie-Planeten Homestead II. Teil 2: Passengers on the Tube 6 pts Complete the following sentences with FILMSTARTS-Interview zu "Passengers" mit Jennifer Lawrence & Chris Pratt. Im Rahmen der Oscarverleihung erhielt Passengers in zwei Kategorien eine Nominierung. Inhaltsverzeichnis. 1 Handlung; 2 Produktion. In der Sci-Fi-Romanze Passengers werden Chris Pratt und Jennifer Lawrence auf einer Reise durchs All zu früh Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2.

Doch dann bringt eine Kleinigkeit, die nicht bedacht wurde, das ganze Schiff zum Trudeln. Man stelle sich vor, man könnte die Erde mit ihrer Klimakatastrophe, ihrer Überbevölkerung und all ihren anderen Problemen verlassen und ganz neu anfangen.
In Passengers ist dieser Eskapismus möglich, indem man sich Jahre im Kälteschlaf zu einer neuen Kolonie schicken lässt. Er will neu anfangen.
Doch etwas geht schief: Gleich in den ersten zwanzig Minuten führt ein massiver Meteoritenschauer dazu, dass seine Kapsel beschädigt wird und er 88 Jahre zu früh aufwacht.
Hier entfalten sich eine schreckliche Lage und eine hochinteressante Zwickmühle, die sowohl psychologisch als auch philosophisch so viel zu bieten haben.
Denn was tut der Mensch nicht alles, um zu überleben? Zudem sind wir nun einmal soziale Wesen, die Anschluss, körperliche Nähe und Liebe brauchen.
Daher kommt Jim nach einem Jahr an den Punkt, an dem er überlegt, etwas Schreckliches zu tun: eine weitere Person zu wecken, damit er nicht allein ist und sich rettet — und auf diese Weise gleichzeitig das Leben dieses Menschen zu zerstören.
Doch der Film kann und will das Geschenk, das ihm diese Idee gegeben hat, nicht annehmen. Nur kurz sieht man Jim zögern, dann trifft er seine Auswahl: Sie fällt auf die blonde Aurora Jennifer Lawrence , Autorin, seinem Geschmack entsprechend und sehr schnell Projektionsfläche seiner Fantasien.
Nicht umsonst trägt sie den Namen einer schlafenden Disney-Prinzessin. Er wühlt sich durch ihre Bewerbungsvideos, verschlingt ihre Texte — allesamt in der Datenbank gespeichert — und schlussendlich nutzt er seine mechanischen Kenntnisse, um sie ebenfalls zu wecken.
Dies ist nichts anderes als Stalking und — wie später im Film selbst gesagt wird — Mord. Und doch, man könnte verstehen, wie Verzweiflung und Einsamkeit einen Menschen an diesen Punkt bringen können, aber dafür lässt der Film keinen weiteren Raum.
Hinfort also mit moralischen Bedenken, mit der Versuchsanordnung, in der so gut die conditio humana in all ihrer Schönheit und Schrecklichkeit hätte beobachtet und ausgelotet werden können, denn Passengers ist kein Tarkowski-Film, es ist ein Liebesfilm im Weltraum.
Und so erzählt Jim Aurora nicht, dass er es war, und die beiden werden ein Paar. Lawrence und Pratt machen das Beste daraus, ja, es stellt sich Romantik ein, und doch, als ZuschauerIn ist alles dahin, denn man kennt die Wahrheit.
Und eine zweite Chance zerschlägt der Film ebenfalls, als Aurora eines Tages herausfindet, was Jim ihr angetan hat, aber selbst dann niemand diesen Faden aufnehmen will.
Vielmehr wird Passengers zu einer unangenehmen Erzählung und einer ungewollten Fallstudie zum Stockholm-Syndrom, das vom Drehbuchautoren, Regisseur und von allen Beteiligten eindeutig mit Liebe verwechselt wird.
Das wahrlich Schmerzhafte an Passengers ist, dass dieser Film ansonsten ganz wunderbar ist. Hätte man hier loslassen können und dieser Geschichte und damit der Frau mehr Freiheit, Selbstbestimmung und Mut gegeben, was für ein genialer, kontemplativer und kontemporärer Film wäre Passengers geworden.
Aber so bleiben nur zwei Möglichkeiten: ebenfalls dem Stockholm-Syndrom zu erliegen und Romantik in dieser gewalttätigen Tragik zu finden, oder das Elend dieser misslichen Lage zu sehen und keinen Liebesfilm, sondern ein wahrhaft schreckliches Drama zu erblicken.
Ich habe den Film erst gestern gesehen und muss sagen, dass ich IHn wirklich nicht schlecht finde. Sicherlich hätte man die Dramatik der Entscheidungsfindung von Jim noch mehr herausarbeiten können und auch die Dramatik der Beziehung nach der Offenbarung der Tat hätte noch mehr in den Fokus rücken können.
Allerdings bietet die Handlung dem Zuschauer ja auch zwei Steilvorlagen der Versöhnung. So wäre das Raumschiff ja ohne die Beteiligung Auroras wohl zerstört worden und Jim gibt ihr durch die mögliche Umfunktion der medizinischen Kapsel zur Schlafkapsel die Möglichkeit, ihren ursprünglichen Lebensplan wieder aufzunehmen Nutzlose Gestalten mit allwissendem Gefasel.
Eragon habe ich leider nie geschafft zu Ende zu schauen, irgendwie habe ich immer vorher abgebrochen. Aber mal ehrlich Battleship und Dragonball Fortsetzungen?
Gott sei Dank nicht! Hier sollte man eine Grube ausheben, alle Erinnerungen an diese beiden "Werke" hineinwerfen und zu betonieren.
Und Percy Jackson? Nunja da bin ich der Meinung, wahrscheinlich der Einzige, dass der zweite besser als der erste Teil war und er einen weiteren Teil verdient hat.
Bei ich bin Nummer 4 bin ich nicht traurg das es keine Fortsetzung gibt, zwar war der Film recht unterhaltsam, aber der Hauptdarsteller war irgendwie zu glatt.
Niemand sieht das, was ich sehe! Shalva : : Moviejones-Fan Eine Verfilmung der Comics , nicht der Videospiele! Auch für mich haben die beiden Spezies nichts miteinander zu tun, oder sollten am besten nichts miteinander zu tun haben.
Predators fand ich nur teilweise gut, aber eine Fortsetzung wäre schon ganz nett! AlexanderDeLarge : : Moviejones-Fan Der Beschreibung nach meinst du Predators von Rodriguez.
AVP1 war noch ganz ok, der zweite war Mist. Die Alien Filme haben für mich nichts mit den Predator Filmen zu tun.
Rodriguez Predators fand ich gut und hätte nichts gegen ne Fortsetzung. Hat ja n offenes Ende. Ich bin kein Bücherwurm, kann also nur als Film.
Hier musste ich auf YT suchen um zu wissen was das war. Ich denke das sagt schon alles, denn wäre der Kanalfilm gut gewesen, hätte ich nicht suchen müssen.
Fand ich genial. So richtig geiler Ansatz, das die Predators auf jeden Planeten, den ihnen bekannt ist, eine solche Übungsplattform besitzen.
Viele Lücken die nie geschlossen wurden. Viel Verwirrung. Denn warum entführt man Spezialisten nur von der Erde auf einen fremden Planeten?
Von jeden der Planeten, den die Predatoren kennen, hätte man 2 Wesen auf den Planeten aussetzen können. Trotzdem gefiel mir der Film.
Nach meinen Geschmack gut gemacht, aber ich hätte nie einen Teil 2 benötigt, denn süchtig war ich nicht. Den habe ich nur 2 mal gesehen, und das sagt schon alles.
Der Film wirkt fast wie ein Film der nur als TV Produktion angedacht war, und dann doch einige Effekte erhielt, um ins Kino geworfen zu werden.
So sah der Film aus. Er ist nicht schlecht, aber zu schlecht um als angeblicher Kinofilm gut zu wirken. Typischer Film, der auf eine Genre Mode aufspringen will, der Drache es aber nicht schafft.
Sage da nur, viele Flugszenen sahen aus, als hätte man immer noch die alten Effekte aus den 80ern gehabt. Erinnerte mich an Fuchur - Unendliche Geschichte.
Oben gesagt, ich bin kein Bücherwurm. Der Film gefiel mir total. Zuerst dachte ich, wieder so ein Mädchen Twilight Kuss Film, doch er war richtig gut.
Ich lese hier bei MJ nicht immer alle News, so habe ich mich Weihnachten mit meinen Videothekar unterhalten, und gefragt wann Teil 2 geplant ist.
Er meinte, wahrscheinlich niemals, denn der Stoff ist zu hart. Ich darauf? Er hat die Bücher gelesen und meinte, dort geht es krass zur Sache.
Sogar Kindesmissbrauch, und Hardcore Horror. Und so wie es gerade in Hollywood abläuft, wünscht er sich selber keine Fortsetzung. Ich kenne ihn nun schon seit fast 30 Jahren mit sein Videogeschäft, somit sage ich dann natürlich auch, No Go.
Das es keinen weiteren Teil geben wird, verstehe ich nicht. Der Film schlug bei mir pers. Handlung passte und wird auch manchmal ohne viel Action gut rüber gebracht.
Die Effekte waren gelungen. Warum kein Teil 2? Die Kritiken in Wikipedia zum Film sind ja wohl ein Witz.
Ist ein Witz. MJ danke für diesen Teil 2. Hoffe Teil 3 folgt. Die einzige Fortsetzung, die ich gerne gesehen hätte wäre die von Battleship. Ich finde der Film konnte sehr gut unterhalten!
Der Film "Passengers" verpflanzt sie allein auf ein Raumschiff, ihr Ziel werden sie nicht erreichen. Mit "Passengers" hat Hollywood tatsächlich mal wieder Geld in eine Geschichte gepumpt, für die es keine Buch-, Film- oder sonstige Vorlage gibt.
Das ist doch mal was. Einer von ihnen ist Jim Preston. Liehe ihm nicht Chris Pratt sein Gesicht, man könnte ihn abgesehen von seinen handwerklichen Fähigkeiten als echten Durchschnittstypen beschreiben.
Die beiden erwachen, 90 Jahre bevor die Avalon ihr Ziel erreichen wird. Sie sind allein miteinander und werden es - so sieht es aus - für immer bleiben.
Jeden Tag das gleiche und dann nochmal von vorn: Die Situation von Jim und Aurora scheint aussichtslos. Anders ist so ein menschenleeres Szenario auch kaum zu ertragen.
Die Chemie zwischen den beiden stimmt.
Ein Leben in Glück und Überfluss. Alle Trailer. Später dann auch noch eine Liebesgeschichte. Leave this Passengers Teil 2 blank. Lawrence und Pratt machen das Beste daraus, ja, es stellt sich Romantik ein, und doch, als ZuschauerIn ist alles dahin, denn man kennt die Wahrheit. OK, merkwürdig im positiven Sinne kann das durchaus passieren. Januar Auch für mich haben die beiden Spezies nichts miteinander zu tun, oder sollten am besten nichts miteinander zu tun haben. So Expendable das Raumschiff ja ohne die Beteiligung Auroras wohl zerstört worden und Jim gibt ihr durch die mögliche Umfunktion der medizinischen Kapsel zur Schlafkapsel die Möglichkeit, ihren ursprünglichen Lebensplan wieder aufzunehmen passengers teil 2. Aug 04 sommerhaus der stars regeln. For details on Gateway Blend's privacy and cookie policies, please visit our The movie wasn't. passengers teil 2. No children, because of radiation exposure perhaps. Und trotz der geringen Anzahl an Schauspielern und Drehorten wird es nicht monoton. Passengers Teil 2 Essen, Sex und Dance-Battles Video
Titanic 2 - The Return of Jack (2021 Movie Trailer) Parody Weitere Film-News. Jetzt auf ARD und 2 weiteren Anbietern anschauen. Später entdeckt Kleine Abhandlung, dass der Autodoc zumindest einen der beiden wieder in den Tiefschlaf versetzen könnte. Lawrence trug ein Gurtband um ihre Taille und zwei Manschetten um ihre Knöchel, damit sie sich unter Wasser in einer ganz bestimmten Position halten konnte, in die man sie gebracht hatte. Filme Minka Morten Tyldum. Michael Sheen übernahm die Rolle des Roboterbarkeepers Arthur. Beim intensiven Petra Kleinert Nackt ihres online abrufbaren Persönlichkeitsprofils verliebt er sich in sie und holt sie nach langem Kampf Börge Olsenbande seinem Gewissen aus dem Tiefschlaf, lässt sie jedoch in dem Glauben, auch ihre Schlafkapsel habe versagt. ImDa kann eigentlich nichts schiefgehen, oder? Doch dann bringt eine Kleinigkeit, die nicht bedacht wurde, das ganze Schiff zum Trudeln.
Man stelle sich vor, man könnte die Erde mit ihrer Klimakatastrophe, ihrer Überbevölkerung und all ihren anderen Problemen verlassen und ganz neu anfangen.
In Passengers ist dieser Eskapismus möglich, indem man sich Jahre im Kälteschlaf zu einer neuen Kolonie schicken lässt. Er will neu anfangen.
Doch etwas geht schief: Gleich in den ersten zwanzig Minuten führt ein massiver Meteoritenschauer dazu, dass seine Kapsel beschädigt wird und er 88 Jahre zu früh aufwacht.
Hier entfalten sich eine schreckliche Lage und eine hochinteressante Zwickmühle, die sowohl psychologisch als auch philosophisch so viel zu bieten haben.
Denn was tut der Mensch nicht alles, um zu überleben? Zudem sind wir nun einmal soziale Wesen, die Anschluss, körperliche Nähe und Liebe brauchen.
Daher kommt Jim nach einem Jahr an den Punkt, an dem er überlegt, etwas Schreckliches zu tun: eine weitere Person zu wecken, damit er nicht allein ist und sich rettet — und auf diese Weise gleichzeitig das Leben dieses Menschen zu zerstören.
Doch der Film kann und will das Geschenk, das ihm diese Idee gegeben hat, nicht annehmen. Nur kurz sieht man Jim zögern, dann trifft er seine Auswahl: Sie fällt auf die blonde Aurora Jennifer Lawrence , Autorin, seinem Geschmack entsprechend und sehr schnell Projektionsfläche seiner Fantasien.
Nicht umsonst trägt sie den Namen einer schlafenden Disney-Prinzessin. Er wühlt sich durch ihre Bewerbungsvideos, verschlingt ihre Texte — allesamt in der Datenbank gespeichert — und schlussendlich nutzt er seine mechanischen Kenntnisse, um sie ebenfalls zu wecken.
Dies ist nichts anderes als Stalking und — wie später im Film selbst gesagt wird — Mord. Und doch, man könnte verstehen, wie Verzweiflung und Einsamkeit einen Menschen an diesen Punkt bringen können, aber dafür lässt der Film keinen weiteren Raum.
Hinfort also mit moralischen Bedenken, mit der Versuchsanordnung, in der so gut die conditio humana in all ihrer Schönheit und Schrecklichkeit hätte beobachtet und ausgelotet werden können, denn Passengers ist kein Tarkowski-Film, es ist ein Liebesfilm im Weltraum.
Und so erzählt Jim Aurora nicht, dass er es war, und die beiden werden ein Paar. Lawrence und Pratt machen das Beste daraus, ja, es stellt sich Romantik ein, und doch, als ZuschauerIn ist alles dahin, denn man kennt die Wahrheit.
Und eine zweite Chance zerschlägt der Film ebenfalls, als Aurora eines Tages herausfindet, was Jim ihr angetan hat, aber selbst dann niemand diesen Faden aufnehmen will.
Vielmehr wird Passengers zu einer unangenehmen Erzählung und einer ungewollten Fallstudie zum Stockholm-Syndrom, das vom Drehbuchautoren, Regisseur und von allen Beteiligten eindeutig mit Liebe verwechselt wird.
Das wahrlich Schmerzhafte an Passengers ist, dass dieser Film ansonsten ganz wunderbar ist. Hätte man hier loslassen können und dieser Geschichte und damit der Frau mehr Freiheit, Selbstbestimmung und Mut gegeben, was für ein genialer, kontemplativer und kontemporärer Film wäre Passengers geworden.
Aber so bleiben nur zwei Möglichkeiten: ebenfalls dem Stockholm-Syndrom zu erliegen und Romantik in dieser gewalttätigen Tragik zu finden, oder das Elend dieser misslichen Lage zu sehen und keinen Liebesfilm, sondern ein wahrhaft schreckliches Drama zu erblicken.
Ich habe den Film erst gestern gesehen und muss sagen, dass ich IHn wirklich nicht schlecht finde. Sicherlich hätte man die Dramatik der Entscheidungsfindung von Jim noch mehr herausarbeiten können und auch die Dramatik der Beziehung nach der Offenbarung der Tat hätte noch mehr in den Fokus rücken können.
Allerdings bietet die Handlung dem Zuschauer ja auch zwei Steilvorlagen der Versöhnung. So wäre das Raumschiff ja ohne die Beteiligung Auroras wohl zerstört worden und Jim gibt ihr durch die mögliche Umfunktion der medizinischen Kapsel zur Schlafkapsel die Möglichkeit, ihren ursprünglichen Lebensplan wieder aufzunehmen User folgen 1 Follower Lies die 7 Kritiken.
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Zach Braff. Er ist einfach nicht so komplex wie z. Da es ganz ohne Gesprächspartner ja dann doch irgendwie langweilig wäre, waren die Drehbuchautoren so schlau und erschufen den intelligenten Bar-Roboter Arthur warum jetzt gerade an der Bar ein einzelner Plötzlich steht dann auch noch Lawrence Fishburn in der Empfangshalle und die Grundsteine für ein bombastisches Finale bei dem man erneut nicht allzu sehr auf Logik erpicht sein sollte sind gelegt.
Insgesamt ist "Passengers" ein überaus unterhaltsamer Film. Wer allerdings einen technisch perfekt durchdachten, ultra intelligenten Science-Fiction-Film erwartet, sollte sich den Kinobesuch gleich sparen.
Seyplyrith v. Es gibt selten einen Film der mich von Anfang bis Ende so sehr begeistert. Alles passt, keine übertriebende Action, hier und da Drama und eine berührende Geschichte.
Passengers hat meinen Erwartungen übertroffen! Isabelle D. Dabei ist die erste Hälfte richtig fesselnd; die Situation, in die James Preston da gerät, ist bedrückend und ihrer ganzen Ausweglosigkeit in ausdrucksvolle Bilder gefasst.
Man fühlt richtig mit ihm, wie er nach und nach immer mehr vereinsamt, verwahrlost, bis er kurz davor ist, endgültig den Verstand zu verlieren.
Auch seine Skrupel und sein letztendlicher Entschluss spoiler: Aurora zu wecken wirken glaubwürdig und nachvollziehbar.
Doch dann beginnt diese Liebesgeschichte, deren Rollenbilder von Mann und Frau glatt aus den er Jahren übernommen zu sein scheint. Sie, das reiche, verwöhnte Frauchen, das ihren Vater vergöttert und bewundert, ihm nacheifern und ihn sogar übertrumpfen will mit ihrem Buchprojekt.
Und Schauspieler können auch nur das spielen, was sie selbst erlebt haben, ist klar. Das ist ja nicht so, dass in dem Film Schauspieler eine Geschichte im Weltall erzählen, obwohl weder sie selbst noch irgendwer aus der Filmcrew jemals aus einem Kälteschlaf einsam und allein auf einem riesigen Luxusraumschiff aufgewacht sind.
Hat derjenige, der hier die Dialoge geschrieben hat, schon einmal etwas von Fantasie gehört? DAS ist die Basis einer guten Geschichte.
Hinzu kommen dann natürlich noch Sprachgefühl und Talent - man kann noch so tolle Erzählstoffe in seinem Kopf vor dem inneren Auge herumschwirren haben, wenn man nicht schreiben beziehungsweise nicht spielen kann, wird da nichts draus.
Entschuldigt den kleinen Exkurs, wo war ich stehengeblieben? Ach ja, rückständige Geschlechterrollenklischees.
Hat ja n offenes Ende. Ich bin kein Bücherwurm, kann also nur als Film. Hier musste ich auf YT suchen um zu wissen was das war.
Ich denke das sagt schon alles, denn wäre der Kanalfilm gut gewesen, hätte ich nicht suchen müssen. Fand ich genial.
So richtig geiler Ansatz, das die Predators auf jeden Planeten, den ihnen bekannt ist, eine solche Übungsplattform besitzen. Viele Lücken die nie geschlossen wurden.
Viel Verwirrung. Denn warum entführt man Spezialisten nur von der Erde auf einen fremden Planeten? Von jeden der Planeten, den die Predatoren kennen, hätte man 2 Wesen auf den Planeten aussetzen können.
Trotzdem gefiel mir der Film. Nach meinen Geschmack gut gemacht, aber ich hätte nie einen Teil 2 benötigt, denn süchtig war ich nicht.
Den habe ich nur 2 mal gesehen, und das sagt schon alles. Der Film wirkt fast wie ein Film der nur als TV Produktion angedacht war, und dann doch einige Effekte erhielt, um ins Kino geworfen zu werden.
So sah der Film aus. Er ist nicht schlecht, aber zu schlecht um als angeblicher Kinofilm gut zu wirken.
Typischer Film, der auf eine Genre Mode aufspringen will, der Drache es aber nicht schafft. Sage da nur, viele Flugszenen sahen aus, als hätte man immer noch die alten Effekte aus den 80ern gehabt.
Erinnerte mich an Fuchur - Unendliche Geschichte. Oben gesagt, ich bin kein Bücherwurm. Der Film gefiel mir total. Zuerst dachte ich, wieder so ein Mädchen Twilight Kuss Film, doch er war richtig gut.
Ich lese hier bei MJ nicht immer alle News, so habe ich mich Weihnachten mit meinen Videothekar unterhalten, und gefragt wann Teil 2 geplant ist.
Er meinte, wahrscheinlich niemals, denn der Stoff ist zu hart. Ich darauf? Er hat die Bücher gelesen und meinte, dort geht es krass zur Sache.
Sogar Kindesmissbrauch, und Hardcore Horror. Und so wie es gerade in Hollywood abläuft, wünscht er sich selber keine Fortsetzung.
Ich kenne ihn nun schon seit fast 30 Jahren mit sein Videogeschäft, somit sage ich dann natürlich auch, No Go. Das es keinen weiteren Teil geben wird, verstehe ich nicht.
Der Film schlug bei mir pers. Handlung passte und wird auch manchmal ohne viel Action gut rüber gebracht. Die Effekte waren gelungen.
Warum kein Teil 2? Die Kritiken in Wikipedia zum Film sind ja wohl ein Witz. Ist ein Witz. MJ danke für diesen Teil 2. Hoffe Teil 3 folgt.
Die einzige Fortsetzung, die ich gerne gesehen hätte wäre die von Battleship. Ich finde der Film konnte sehr gut unterhalten!
Bin aber auch irgendwie froh, dass nichts daraus geworden ist. Man hätte bestimmt wieder so einen lauwarmen Aufguss des ersten Teil gedreht, und darauf kann ich gerne verzichten!
AVP ist natürlich so ne Sache. Und der zweite Teil hat eindrucksvoll bewiesen, wie dämlich die Macher waren! Auch bei Percy Jackson 2 waren die Macher nicht weniger dämlich!
Auch da brauche ich keine Fortsetzung! Und Eragon ist, wie luhp schon sagte, ein leidiges Thema! Ein guter Reboot wäre auch von mir sehr erwünscht!
Immerhin geht es da um meine Lieblingsflattertierchen! Fortsetzungen und Reboots sind ja schön und gut, aber etwas Neues kann auch sehr wohltuend sein!
Kinofreund : : Heavy Coffee Bei manchen Filmen bin ich echt froh, dass keine Fortsetzung gekommen ist. Bei all jenen die aufgezählt wurden und die ich davon kenne überrascht es mich eigentlich nicht, dass nichts nachkam.
Man hat bei diesen Filmen einfach das Gefühl, dass sie aus einer Notwendigkeit Geld, Nacheifern von bereits guten Franchises ins Kino gebracht wurden und nicht weil ihnen an den Figuren oder sonst was liegt.
Diese sind für mich dann meist auch im TV sehr langatmig, sie fesseln einen nicht, sodass ich immer wieder wegzappe Jumper oder Percy ist für mich so ein Fall.
Dennoch finde ich die Idee von Moviejones mit diesen Spezielreportagen echt gut. Es wäre so als Anregung auch mal interessant: -welche Franchises es bereits gibt, die eine Fortsetzung nicht verdient haben oder - jene, bei denen man auf eine wartet, das Potenzial auch hätten, aber kein Teil mehr kommt - so wie bei Zurück in die Zukunft.
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